Zeigt her eure Ordner
“Was ist denn das schon wieder?”, mag vielleicht schon so manchen entgegen geschlagen sein, der begeistert von einem neuen Tool los zog, die Kollegen zu überzeugen. Gerade bei auf Kollaboration angelegten Web2.0-Diensten macht es ja erst richtig Sinn, wenn mehrere es aktiv nutzen.
“Kannst Du mir das nicht einfach mailen?”, heißt es dann gerne mal, wenn man erklärt, dass man mit dem Dienst ganz einfach Dateien und Ordner synchron halten kann, eben ohne jedes Mal jede Datei zu mailen. Dass das eben ganz automatisch im Hintergrund abläuft. In meinem Fall ist dies Dropbox, welches automatisch reagiert, sobald eine Datei geändert oder hinzugefügt wird. Das ist sehr praktisch und lässt mich überall auf meine dateien zugreifen – in der Gewissheit des stets aktuellen Standes.
Wenn ich nun Dateien mit anderen Nutzern teilen will, kann sie entweder überzeugen, sich auch Dropbox zu installieren und sich mit mir zu verbinden (Idealfall), oder ich kann einzelne Dateien freigeben, so dass jeder mit der entsprechenden Adresse Zugriff bekommt (Sekundärlösung, da ich ja die URL für neue Dateien jedesmal wieder mailen muss). An die Grenze stößt Dropbox, wenn ich einen oder mehrere Ordner freigeben will, die sich stets automatisch aktualisieren – ich den Kollegen also nur einmal die URL schicken muss und diese befreit sind von dem Zwang, sich ein neues Programm zu installieren (was ich hier bitte nicht negativ reden möchte, sondern als nachvollziehbar und mehr als berechtigt empfinde – nicht falsch verstehen!).
Lösung:

