Archive: Posts Tagged ‘Good-Practice’

Blogs in der Schule – schon seit 5 Jahren

No comments May 19th, 2010

An meiner Schule läuft bereits seit mehreren Jahren die PC-Ausbildung, in deren Rahmen 9. & 10. Klässler die 5er und 6er im Umgang mit dem Computer ausbilden. In der Christophorusschule Oberurff gehört das Web 2.0 zum Schulalltag. Und das bereits seit 5 Jahren. Denn die dortige Weblog-AG feierte jüngst Jubiläum und zeigt, dass das Medium im Schulkontext auch mit Nachhaltigkeit genutzt werden kann – entgegen dem Argument, es handele sich um eine kurzfristige Erscheinung des Internets.

Ich finde, dieses Good-Practice-Beispiel ist einen Besuch wert. Besonders beeindruckend finde ich die Gestaltung der einzelnen Beiträge durch die Schüler. Neben dem Inhalt gelingt es ihnen gut, auch eine äußere Struktur aufzubauen. Bei vielen Schülern, die Texte am Computer schreiben, kommt es immer wieder zu nur sehr oberflächlich layouteten Texten. Ich denke, dass Weblogs mit Ihrer Außenwirkung ein gutes Werkzeug sind, auch solche Texteigenschaften mit den Schülern zu besprechen und zu lernen.

Dann bleibt, viel Erfolg für die nächsten 5 Jahre nach Oberurff zu senden – nicht nur für das neue Projekt des Youtube-Channels.

© René Scheppler, 2010

Blogs im Unterricht – erste Erfahrungen

5 comments March 26th, 2010

In dieser Woche habe ich in meiner Klasse die ersten Schritte in Richtung Medienkompetenz unternommen. Und zwar habe ich zwei Blogprojekte gestartet, die mit unterschiedlichem Hintegrund laufen, aber im Grunde recht ähnlich sind.

Da die Projekte erst sehr kurz laufen, kann es sich in diesem Beitrag lediglich um einen ersten Eindruck handeln, der zu weiten Teilen wohl auch noch sehr subjektiv und noch nicht “wissenschaftlich” oder belegt daher kommt. Dennoch denke ich, ist dies auch nicht uninteressant, um zur Hälfte und zum Ende des Projekts nochmals einen Vergleich ziehen zu können.

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Das Web 2.0-Unterrichtsbuch

No comments March 21st, 2010

Ted Freedman hat eine ganze Weile gesammelt und nun eine Sammlung veröffentlicht, die es in sich hat:

  • 87 projects.
  • 10 further resources.
  • 52 applications.
  • 94 contributors.
  • The benefits of using Web 2.0 applications.
  • The challenges of using Web 2.0 applications.
  • How the folk who ran these projects handled the issues…
  • … And what they recommend you do if you run them.
  • What were the learning outcomes?

All dies findet sich in seinem “Amazing Web 2.0 Projects Book“. Aber eigentlich steckt da noch viel mehr drin… nämlich eine ghörige Portion Inspirationen. Bereits bei durchblättern der ersten Projekte blitzten bei mir Ideen und Assoziationen für meinen eigenen Unterricht und meine Lerngruppen auf. Oft ist es ja nur ein kleiner Anstoß, der einen auf eine Idee setzt, die es dann auszubauen gilt. Und von diesen Impulsen hält Ted in seinem Buch einige bereit:

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