Youtube-Schmankerl – die Neunzigste

Kommentieren 22. August 2010

Big Thinkers: Katie Salen on Learning with Games

Viele, bemerkenswerte Denkanstöße, Unterricht neu zu denken. U.a. ab Minute 3:43

We need to stop having this dichotomy between sort of digital and non-digital stuff. the learning that happens is actually happening across – like in digital media and outside of digital media. Learning is not specific to an artefact. (…)

So one way for teachers to think about maybe bringing digital media into the classroom is to not think that the game itself has to be the holder of all content. (…) But rather that this game or this online experience or that book is one part of the larger curriculum experience that they are designing.

© René Scheppler, 2010

Share
  1. 08. September 2010 um 12:31 | #1

    Vielen Dank für diesen “Fund”. Mich haben besonders zwei Aspekte angesprochen:

    1. Empowerment, also die Wahrnehmung der Kinder, dass bei den Spielen etwas speziell für sie gemacht wird, das sie auch schätzen; also die Abkehr vom “da muss man halt durch”. Diese Öffnung der Perspektive halte ich für unglaublich fruchtbar – wenn sie denn gelingt.

    2. Der Gedanke, dass Eltern – und auch Lehrer – von den Jugendlichen / Kindern den Umgang mit neuen Medien lernen. Die Bereicherung für das Kind als Lehrer, aber auch für das gesamte Lernsetting ist doch sehr groß.

    Ich komme aus der Erwachsenenbildung / Fernstudium und kann die These nur unterstützen, dass wir das große Bild, das umfassende Curriculum im Auge behalten müssen und nicht neue Medien einführen als Selbstzweck. “Learning is not specific to an artefact!”

  1. No trackbacks yet.
Comments feed