Digitale Pinnwand – die Vierte

Vor Kurzm hatten wir an der Schule einen Pädagogischen Tag. In einem Workshop haben wir gebrainstormed:
Jeder nimmt sich einen Zettel – es gab verschiedene Farben mit verschiedenen Bedeutungen – und notiert eine Idee. Die Zettel landen in der Stuhlkreismitte auf dem Boden. Dann wird versucht – auf den Knien rutschend – eine Struktur in den Zettelwust zu bringen. Die Struktur landet auf einer Flipchart (denn das Ganze soll später im Plenum auch den anderen Workshopgruppen präsentiert werden können). Abschließend bekommt jeder einige Klebepunkte und klebt diese an die Flipchart, um zu signalisieren, welche Idee für ihn von Bedeutung ist und zu sehen, wo sich evtl. Interesse bündelt.
Das wird wohl jeder Lehrer kennen – womöglich auch schon mit den Schülern so gemacht haben. Ich finde das grundsätzliche Vorgehen prima – ein guter Prozess zum Sammeln und Filtern von Ideen. Aber – die Leser der Lernwolke kennen diese Frage inzwischen: Geht das nicht auch digital? (Und diesmal stelle ich diese Frage erneut mit dem speziellen Fokus, hoffentlich bald mein SmartBoard in der Klasse nutzen zu können).