Vom Teufelskreis fehlender Medienbildung

Kommentieren 10. April 2010

So sieht er aus, der Teufelskreis fehlender Medienbildung. Jedenfalls ist dies die Vorstellung in der jüngst veröffentlichten Studie “Medienbildung – (k)ein Unterrichtsfach?” (eine mit Markierungen zum schnellen Überfliegen füge ich unten an) der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein. Und die Lösung wird auch gleich mitgeliefert in Form des Idealzyklus der Medienbildung:

Doch ganz so einfach macht man es sich dann doch nicht. Vielmehr ist die Studie ein bemerkenswertes Werk, welches in meinen Augen auch deutlich über die Landesgrenzen hinweg Bedeutung gewinnen kann.

Denn der erste, ausführliche Teil nimmt alle Bundesländer in den Blick und beschreibt die jeweiligen Ansätze für Medienarbeit bzw. -integration in den Unterricht. Wesentliche Grundlage dafür ist jeweils der Lehrplan und soweit vorhanden eigene Pläne oder Anweisungen. Diese Übersicht findet sich auch tabellarisch im Anhang und erlaubt einen gelungenen Einblick, auf welchem, vergleichbaren Niveau man sich im eigenen Bundesland bewegt. Wer sich in der deutschen Bildungslandschaft auskennt, wird sich allerdings über die Schlussfolgerung für diesen speziellen Bereich nicht wundern:

Die Analyse der Lehr- und Rahmenpläne aller Bundesländer bezüglich einer breitenwirksamen und verbindlichen Medienkompetenzförderung zeigt ein äußerst heterogenes Bild. (…)

Bezüglich der Umsetzung wird in allen Bundesländern der fachintegrative und fächerverbindene Ansatz verfolgt. Allerdings fehlt es an unumänglichen und breitenwirksamen Konzepten sowie ausreichenden Vorgaben für die konkreten Inhalte der Medienbildung.

S. 26

Ähnliches – also hinsichtlich der ausgesprochenen Heterogenität – ergibt sich laut Studie auch bei einem Blick aufs deutschprechende, europäische Ausland. Dieser rein deskriptive Ansatz wird im folgenden unterstützt durch das Einholen von sogenannten Expertenmeinungen. Und die sich daraus ergebenen Folgerungen und Erkenntnisse sind zum Einen nicht unerwartet, andererseits aber auch beachtlich in ihrer Aufnahme, welche sich in den Empfehlungen in der Studie niederschlagen.

Auch in den geführten Experteninterviews wurde deutlich, dass die Umsetzung einer schulischen Medienbildung häufig auf der Ebene des technischen Einsatzes bleibt. Medien würden, eingebettet in ein Lernziel, als Anschauungs- und Präsentationsmedium eingesetzt; sie würden als Werkzeug zum Erreichen fachlicher Kompetenzen dienen (…)

Weniger fände eine lebensnahe Medienkompetenzvermittlung statt, welche die Schülerinnen und Schüler auf eine demokratische Teilhabe an der Gesellschaft vorbereite.

S. 32

Ein solches, deutliches – ja dramatisches – Urteil ist umso erstaunlicher angesichts der bereits vor über 10 Jahren (1995) formulierten Maßgaben im Rahmenplan der Bund-Länder-Kommission,

dass sich die Medienwelt als eigenständige “Erziehungs- und Bildungswelt” entwickelt, auf die besonders die Schule als klassisches System organisierter Bildung antworten muss. (…) denn insbesondere über die Medien an Kinder und Jugendliche herangetragene Informationen, Probleme und Wertorientierungen überdecken in ihrer Wirkung oft die Bedeutung familialer Erziehung und schulischer Bildung. Es muss daher von einer veränderten Bildungssituation, d.h. auch von veränderten Lernvoraussetzungen und Lernmöglichkeiten in der Schule ausgegangen werden.

S. 8

Doch nicht nur die Schule als isolierter Lernort wird in den Blick genommen. Vielmehr wird auch die hier im Blog jüngst mehrfach aufgegriffene Bedeutung einer engen Verknüpfung von Lern- und Lebenswelten betrachtet, welche primär oder zumindest am augenfälligsten über die Einbindung des Elternhauses in die Lernprozesse der heranwachsen realisierbar scheint. Die Problematik wird hierbei auf beiden Seiten gesehen:

Häufig würden Eltern an die Schule herantreten mit medienerzieherischen Fragen und Forderungen aus Alltagspraxen, die sie zu Hause mit ihren Kindern erleben. Lehrkräfte könnten häufig mangels mediendidaktischen und aktuellen medienkompetenten Wissens oder aufgrund von anders lautenden Lehrplanvorgaben nicht reagieren. (…)

Weiterhin wurde geäußert, dass sich Schule auch dahingehend öffnen müsse, Eltern einzubeziehen. Diese stünden dem Medienumgang des Kindes häufig hilflos gegenüber und erhofften sich Unterstützung durch die Schule.

S. 32-33

Ich halte diese Beobachtungen für zutreffend, staune allerdings über die Deutlichkeit, mit der hier auch Kritik am bestehenden System deutlich wird. Die Schelte der Lehrer ist ja nicht unbekannt – und der obige Teufelskreis hat es bereits angedeutet -, wird aber in dieser Studie neben der deutlichen Ansprache nicht isoliert gesehen. Vielmehr wird auch auf die strukturellen Rahmenbedingungen verwiesen. Hier ist nun der stellenweise unangepasste Lehrplan im Blick. An anderer Stelle wird aber auch auf die Wahrnehmung der Mediendidaktik als zusätzliche Arbeitsbelastung der Lehrer verwiesen. An dieser Stelle ist sicher keinem mit gegenseitigen Schulzuweisungen geholfen. Denn es wird doch eher deutlich, dass hier eine Situation des Sitzens im gemeinsamen Boot sich herauszukristallisieren scheint.

Als Gründe dafür (dass bereits mehrjährig bestehende Pläne kaum umgesetzt werden) werden genannt, dass sich die Lehrkräfte nicht hinreichend ausgebildet fühlen und neben einer Fülle von zu vermittelndem Unterrichtsstoff keinen Platz für eine integrative Medienbildung sähen.(…)

Es fehle an einer systematischen Medienerziehung, die ins Bewusstsein aller Lehrkräfte gelange.

S. 35-36

Vor allem diese letzte Erkenntnis wird in meinen Augen bezüglich der vorliegenden Studie noch interessant bleiben, wenn es nämlich um die Forderung eines eigenen Unterrichtsfaches geht.

Allerdings bleibt es vorerst bei erstaunlich kritischen Schlussfolgerungen, die auf der Grundlage gescheiterter Versuche in Bremen, Medienpläne von den Schulen einzufordern, davon ausgehen, dass jede Schule mit ihren individuellen Voraussetzungen eigene Pläne für die konkrete Realisierung mediendidaktischer Konzeptionen erstellen solle. In meinen Augen scheint hier die eigenverantwortliche Schule zumindest soweit durch, dass eine Steuerung über zentralisierte Pläne nicht als gewinnbringend erachtet wird. Zu betonen ist an dieser Stelle allerdings weiterhin, dass es sich noch um die Wiedergabe der Expertenmeinungen handelt.

Die für mich erstaunlichste und auch nach mehrmaligen Lesen nur schwer aufzulösende Inkonsistenz der Studie (mit ihren guten Ansätzen und Beobachtungen) bleibt allerdings im Rahmen der Frage bestehen, ob dem Titel folgend nun eine Etablierung eines eigenen Schulfachs notwendig sei. Tatsächlich hat man die Experten dazu befragt und ein erfreulich klares Feedback bekommen:

Es wird empfohlen, Medienbildung fachintegriert als Querschnittsaufgabe aller Unterrichtsfächer umzusetzen.(…)

Gäbe es ein eigenes Fach, bestünde nach Meinung der interviewten Experten die Gefahr, die Verantwortung allein bei einer Lehrperson zu sehen und sich als Lehrkraft im eigenen Unterricht nicht mit dem Thema Medien beschäftigen zu müssen.

S. 37

Bis auf die ebendort geäußerte Vermutung, dass mit dem zunehmenden gesellschaftlichen Wandel auch quasi automatisch das Gespür für eine mediendidatische Umsetzung im eigenen Unterricht bei der einzelnen Lehrkraft einsetzen werde, stehe ich dieser Sichtweise sehr positiv gegenüber. Viel zu groß ist auch die Gefahr einer fehlerhaften Wahrnehmung, die sich bei den Lernenden einzustellen droht, wenn Ausflüge in den Computerraum, das Aufbauen eines Beamers oder der Einsatz einer Lernplattform ausschließlich auf einzelne Lehrer oder womöglich als Geschenk/Belohnung beschränkt bleiben. Ebenso ist dabei der Sichtweise der Experten zuzustimmen, wenn sie anmerken:

Medienerziehung müsse als integrativer Prozess verstanden werden, der nicht als Zusatz- Randbelastung verstanden werde, sondern durch Aus- und Fortbildungen ins Bewusstsein der Lehrkräfte gebracht werden müsste.

S. 37-38

Ob nun Aus- und Weiterbildungen der richtige Weg sind, würde an dieser Stelle zu weit führen. Viel erstaunlicher ist die daran anschließende – ja sogar abschließende – Feststellung:

Sollte ein Bundesland ein eigenes Unterrichtsfach “Medien” einführen, so dürfte dies einen Fortschritt auch in anderen Bundesländern anstoßen.

S. 38

Aber ist nicht gerade dies nicht beabsichtigt (siehe oben)? Wollen die Experten nicht eigentlich gar kein eigenes Medien-Fach in der Schule? Hier dreht die Studie auf einmal in eine Richtung, die in meinen Augen aus den mehrseitigen, vorherigen Annäherungen kaum bis gar nicht nachvollziehbar ist. Es drängt sich der Eindruck einer politischen Färbung auf, die immer wieder als Gefahr gebranntmarkt wird, wenn plötzlich eine Drehung ohne inhaltliche Fundierung vorgenommen wird – deren Fehlen man vielmehr den Experten vorwirft:

Die Einrichtung eines eigenen Unterrichtsfaches wird von den befragten Experten abgelehnt. Allerdings werde hierfür keine inhaltlichen Gründe angeführt, vielmehr wurde darauf hingewiesen, dass es politisch nicht gewollt sei.  (…) Stattdessen – so die mehrheitliche Meinung der Befragten – solle Medienbildung ein integrierter Teil der Unterrichtsfächer sein.

S. 44

Und dann folgt auf Seite 44 ein Umkehrschluss den ich nicht so recht nachvollziehen kann. Ich sehe die angeführten Argumente, sehe aber auch, dass diese nicht nur unvermittelt angeführt werden und offenbar kaum belegt zu sein scheinen. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass hier Argumente ins Feld geführt werden, die den von den Experten geäußerten Befürchtungen geradezu Nahrung liefern (eigene Schulbücher, personalisierte Ausbildungen, Erhöhung des Drucks durch zentralisierte Vorgaben):

S. 44

Darauf folgt ein “Szenario”, in dem man bittet, sich vorzustellen, man würde ähnlich mit den Kulturtechniken Lesen, schreiben und Mathematik verfahren und ihnen ein eigenes Fach verwehren. Ich staune darüber, da ich im Referendariat in Hessen gerade gelernt zu haben glaube, dass ein starres Festhalten an den Fächergrenzen nicht mehr zeitgemäß sei. Und auch meine derzeitigen Erfahrungen im projektorientierten Lehren und Lernen bestätigen mich eher in der Wahrnehmung, dass es eben wenig erstrebenswert sei, der einzelnen Kulturtechnik ein eigenes Unterrichtsfach zuzusprechen. Das präsentierte Szenario der Studienverantwortlichen wäre im Gegensatz zu der beabsichtigten Untermauerung der Forderung eines eigenen Fachs “Medien” eher ein Paradebeispiel für deren Sinnlosigkeit.

Es wird deutlich, dass ich im deskriptiven Teil sowie der Darstellung der Expertenmeinungen die Studie mit großer Freude und Unterstützung auch der hier im Blog geäußerten Sichtweisen verstanden habe. Mit dieser zur Hälfte einsetzenden Umkehrung, die ich entweder nicht verstehe oder die tatsächlich nicht ausreichend begründet ist, stolpere ich allerdings über die Intention dieser Studie. Dies setzt sich auch auf S. 46 fort, wo auf einmal die Forderung nach einer bundesweiten Regelung angedeutet wird:

Gleichwohl muss es daher bundesweit geltende Mindesstandards für Medienbildung geben, deren Erreichung sichergestellt werden muss.

Zentralabitur fürs Unterrichtsfach “Medien”? Hatten die Experten nicht geraten, den einzelnen Schulen den Freiraum der Etablierung eines eigenen Mediencurriculums zu gestatten? Und darüber hinaus wurde von den Experten auch darauf verwiesen, dass eine Operationalisierung und Überprüfung der Medienkompetenz als eigenständig etabliert gedacht, nur sehr schwer bis unmöglich ist:

Standardisierte Messinstrumente für Medienkompetenz sind den befragten Experten nicht bekannt. (…)

Eine verlässliche Operationalisierung sei allerdings nur schwer möglich. Bisher bekannt seien eher Methoden, um die Eigenen Kompetenzen zu reflektieren, wie beispielsweise Portfolios (…)

S. 41-43

Also keine einheitlichen, verbindlichen, standardisierten Messungen wurden doch von den Experten ins Feld geführt bzw. auf dem derzeitigen Stand der Kompetenzentwicklung für realistisch eingestuft, sondern vielmehr die individualisierte Methode des Portfolios, welche den Lerner in den Mittelpunkt rückt und eben nicht den Output in Form einer messbaren Größe.

Dass die Medienkompetenz insgesamt ein noch nicht fest etabliertes Konstrukt ist, sondern dass hier vielmehr unterschiedlichste Einschätzungen bis hin zu Begrifflichkeiten für ein eher verschwommenes Bild sorgen, stellt die Studie anschließend heraus, findet dann aber doch einen Konsens über die Forschungsströmungen hinweg im Folgenden:

Ein zeitgemäß interpretierter Erziehungs- und Bildungsauftrag muss beides leisten, d.h. aktuelle Entwicklungen im Medienbereich sowohl inhaltlich-fachlich als auch didaktisch-methodisch aufgreifen und die Schülerinnen  und Schüler zu einem verantwortungsbewussten und sachgerechten Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologie – und darüber hinaus mit Medien allgemein – befähigen.

S. 48

Zusammen mit der wiederholten Betonung, dass Medienerziehung nicht mit der Ausstattung von Schulen und Bildungseinrichtungen missverstanden werden dürfe, klingen solche Einschätzungen für mich wieder sehr nachvollziehbar, so dass ich fast befürchte, im Mittelteil bei der Begründung der Forderung eines eigenen Unterrichtsfaches etwas falsch verstanden zu haben. Ich würde mich über andere Lesarten in den Kommentaren sehr freuen.

Aus der Betrachtung der derzeitigen Lehrerausbildungssituation stammen die oben eingefügten Zirkelschlüsse. Denn im Teufelskreis wird ein sich verstärkendes Element erkannt, was dazu führe,

dass diejenigen Studierenden, die zu den Medienkompetenten ihres Jahrgangs zählen, nicht Lehramt studieren (vgl. Kammerl/Pannarale 2007).

S. 49

Eine gewagte These, die ich bei Gelegenheit mal in der angeführten Untersuchung nachlesen sollte. Treffender ist in meinen Augen vielmehr die Feststellung, dass in den vorliegenden Ansätzen (hier werden diverse Forscher genannt)

die Medienkompetenz des Lehrers als zentraler Faktor benannt wird, aber um weitere Kompetenzen erweitert werden muss. Medienpädagogische Kompetenzen setzen sich zusammen aus:

  1. einer medienerzieherischen Kompetenz,
  2. einer mediendidaktischen Kompetenz,
  3. einer sozialisationsbezogenen Kompetenz im Medienzusammenhang,
  4. der eigenen Medienkompetenz der Lehrperson und
  5. einer Schulentwicklungskompetenz im Medienzusammenhang.
S. 51

Und hier scheint auch für mich wieder durch, dass einem solchen Kompetenzspektrum die Fokussierung durch ein eigenes Unterrichtsfach wenig bringen würde. Vielmehr wird doch in dieser breiten Auffächerung deutlich, dass ein fächerverbindener und integrativer Ansatz zielführender sein sollte. In ähnliche Richtung deutet für mich die Schulentwicklungskompetenz, ist diese doch nur sinnbringend, wenn der einzelnen Schule, an der diese zu etablieren gefordert wird, eine gewisse Autonomie in der Realisierung einzelner, kompetenzorientierter Strategien ermöglicht wird. Eine Zentralisierung und Standaradisierung mit Überprüfung auf weit übergeordneter Ebene scheint doch einer Schulentwicklungskompetenz beim einzelnen, an seiner Schule arbeitenden Lehrer eher entgegengestellt.

Die Studie erläutert die einzelnen Teilkompetenzen noch weiter, wobei sie durch ihre Benennung im Wesentlichen bereits deutlich werden sollten. Ebenso werden Handlungsempfehlungen speziell für Hamburg und Schleswig-Holstein genannt:

  1. Rahmenkonzepte für Medienkompetenzförderung entwickeln
  2. Verbindlichkeit und Qualitätssicherung für Medienkompetenzförderung schaffen
  3. “Prioritäres Thema” in der Lehrerbildung – Medienpädagogische grundbildung verbindlich verankern
  4. Weiterbildung Medien – Funktionsstellen für medienpädagogik verankern
  5. Medienerziehung im Elternhaus stärken
  6. Zusammenarbeit von außerschulischer Medienarbeit und Schulen stärken
  7. Förderung medienpädagogischer Forschung
S. 56

Ich habe einige Aspekte der Studie etwas weniger betrachtet. Insgesamt habe ich sie aber mehrfach gerne gelesen, da ich vor allem die Intensität der Auseinandersetzung und Betrachtung dieser spezifischen – aber wie deutlich geworden ist elementaren – Herausforderung schulischer Bildung bemerkenswert finde. Für mich ergaben sich einige interessante Ansätze, die ich auch durch die gute Belegung von weiteren Ergebnissen verfolgen werde. Es wird deutlich, wie kontrovers dieses Thema diskutiert werden kann, wie einheitlich aber die übergeordnete Notwendigkeit einer sich grundlegend ausdifferentierenden Mediendidaktik im schulischen Kontext wahrgenommen wird. Aus meiner Sicht wären daher ähnliche Studien auch in anderen Ländern – dies ist nun einmal dem Föderalismus geschuldet – auch in den anderen Ländern wünschenswert. Vielleicht nicht in allen Punkten mit gleichen Schlussfolgerungen aber zumindest hinsichtlich einer – und da ist die Hamburger Studie voll zu unterstützen – der Schaffung einer breiteren Würdigung medienpädagogischer Arbeit und deren dringender Notwenigkeit.

© René Scheppler, 2010

Medienbildung – (k)ein Unterrichtsfach?
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