Archive: February, 2010

Youtube-Schmankerl – die Vierundsechzigste

1 comment February 21st, 2010

‘The Class’ DU innovation Class

© René Scheppler, 2010

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Digital Natives – ein Profil

1 comment February 20th, 2010

Hier im Blog fasse ich es meistens unter Verbindung von Lebens- und Lernwelten. Was dahintersteckt ist der Gedanke, die Phasen des Lernens und des Lebens enger zu koppeln oder zu mindestens nicht weiter auseinanderklaffen zu lassen – sowohl zeitlich, räumlich aber auch kontextuell.

Die Schwierigkeit, die sich auf Lehrerseite dabei unmittelbar und offensichtlich ergibt, ist dass der Blick in die Lebenswelten teilweise nur gefiltert oder sehr selektiv erfolgt (erfolgen kann). Aus diesem Grund ist die Reportage von 3Sat nicht uninteressant, um mal einen Einlick zu bekommen, wie die “Nach-1980-Geborenen” mit den neuen Medien umgehen, welche Auswirkungen es auf ihr Leben hat. Gelungen ist dieser Beitrag aus meiner Sicht, da er nicht nur die “Betroffenen” zu Wort kommen lässt, sondern zudem auch recht neutral den Blick schweifen lässt (was auch kritische Fragen erlaubt und möglich macht). Und ob dies die Welt ist, auf die wir in der Schule unsere Schüler vorbereiten müssen? Man sollte es zumindest mal wahrgenommen haben.

© René Scheppler, 2010

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Planetarium fürs Klassenzimmer

No comments February 17th, 2010

Gestern war Wandertag und für unsere 5er ging es ins Planetarium in Mannheim. Gleich zu Beginn lernten wir auch den unterschied zwischen einem Planetarium und einer Sternwarte kennen – um es kurz zu machen: Ein Planetarium ist im Grunde ein riesiges Kino. Klar ist das beeindruckend, wenn an einem der Sternenhimmel vorbeizieht, man erklärt bekommt, wie und wo welche Sternbilder liegen. Aber so richtig überzeugt hat es mich nicht, was wohl auch an meiner direkt auftauchenden Frage lag: Wie kriege ich das ins Klassenzimmer?

Was mir besonders gefallen hat und was meine erste Recherche (nämlich nach Google Earth mit Sky-Funktion, welches wohl eher für Recherchen geeignet ist) schnell ernüchtern ließ, sind folgende Kriterien:

  • Die Einblendung eines Bildhorizonts, so dass man den Eindruck hat, auf einer Wiese oder in einer Stadt zu stehen.
  • Die Auswahl des Standortes, so dass ich den Sternenhimmel von Wiesbaden aber auch mal vom Nordpol aus betrachten kann.
  • Animierte Abläufe im Zeitraffer oder Zeitlupe mit eigener Tempowahl des Sternenhimmels (am besten mit Tag- und Nachtsimulation – denn die Sterne verschwinden am Tag ja nicht).
  • Erklärungsfunktion für Sternbilder (einzelne Sterne, verbinden zum Sternbild und Einblendung der Sternbildfigurern)
  • Eigene Steuerung/Navigation ähnlich einer Google Map

Und ich habe tatsächlich etwas (wieder-)gefunden (was ich in der Version 0.2 bereits auf dem Rechner, aber vergessen hatte), was ich als großartig bezeichnen möchte. Aus dem einfachen Grund, dass ich seit Wiederentdeckung wie damals kaum vom Herumspielen damit loskomme.

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