Neue Beziehungen braucht die (digitale) Schule

Kommentieren 06. February 2010

Im letzten Blogbeitrag habe ich auf die neue Frontline-Dokumentation Digital Nation hingewiesen und die 90-Minuten-Reihe als sehenswert empfohlen. Im Rahmen dieser Veröffentlichung hat Sherry Turkle (psychologist and director of the MIT Initiative on Technology and Self) ein bemerkenswertes Interview über Bildung im digitalen Zeitalter gegeben.

In the area of education, it calms people to think that technology will be a salvation. It turns out that it’s not so simple. Technology can be applied in good ways and bad. It’s not the panacea. It depends how; it depends what.

Mit dieser grundsätzlichen Feststellung, dass neue Medien nicht die Lösung aller Bildungsprobleme sind, setzt sie zu Beginn eine Feststellung, die sich durch das ganze Interview zieht. Die Herausforderung sieht sie in der Art und Weise, wie wir es schaffen einen wie sie es nennt nostalgischen Blickwinkel zu überwinden und uns auf die Suche danach zu begeben, wie wir die außerhalb der Schule erkennbaren Zeichen einer sich digitalisierenden und weiterentwickelnden Gesellschaft in schulische Prozesse und Strukturen integrieren können:

If something worked and was helpful to parents, teachers, children, that thing should be celebrated and brought forward, insofar as we can. It’s not to say that technology is bad — robots, cell phones, computers, the Web. The much harder work is figuring out what is their place. That turns out to be very complicated.

Und in wie weit und mit welcher Spannweite sie das Problem aufzieht zeigt schließlich der letzte Satz ihrer Einleitung/Vorstellung:

Technology challenges us to assert our human values, which means that first of all, we have to figure out what they are.

Es geht um nicht weniger als Bildung in seinem Konglomerat aus Wissen, individueller Erziehung und gesellschaftlicher Integration neu (ob anders wäre ein Vorausgreifen auf die potentiellen Ergebnisse) zu überdenken.

Der entscheidende Schritt bzw. Punkt an und mit dem die für Turkle entscheidende Grenze überschritten wurde und der Weg nicht mehr zurück ging, war die Einführung des Mac-Rechner 1984. Das Argument, das auch heute noch überall zu hören ist, ist der Preis ihrer intuitiven Bedienung, dass Apple mit seinen Geräten nicht die Technologie selber und ihre Funktionsweise ins Zentrum rückt, sondern der Nutzen und Bedienung ohne das permanente Technikgefühl für viele Menschen attraktiv gemacht wurde und bis heute ist:

The turning point was the introduction of the Mac in 1984, because the Macintosh said you don’t have to look under the interface we give you; you can just be at the interface. And so that’s when you start getting into terrible trouble with simulation, because you’re so dependent on it. You don’t know how it works, and there begins to be slippage between the simulated and the real.

Damit verschwimmen die Grenzen, damit verschwindet der für das Individuum wichtige Unterscheidungsfaktor zwischen “real” und “fiktiv” bzw. “virtuell”. Und der Umstand, den die Psychologin hier sieht, der uns im Bildungssektor noch vor diverse Probleme stellen wird, ist derjenige, dass die heranwachsende Generation diese Trennschärfe nicht mehr mitgeht.

People talking about computers in education for the most part [are] talking about children using computer tools. They’re not talking about understanding this technology.

Es wird nach Turkle also entscheidend sein, Kindern und Jugendlichen ein Gefühl und ein Verständnis für diese simulierenden Medien zu geben. Sie brauchen ihrer Meinung nach ein Bewusstsein für das, was”unter der Haube” funktioniert. Also weniger im Sinne einer möglichst effektiven Handhabung à la Computerführerscheinen mit Klick-Klick-Anleitungen, sondern mit dem Ziel der kritisch-reflektierenden Haltung gegenüber Technologie und Medien des digitalen Zeitalters:

People talking about computers in education for the most part [are] talking about children using computer tools. They’re not talking about understanding this technology.

In dem Interview folgt darauf eine sehr ausführliche Auseinandersetzung mit der Rolle des Individuums im Wechselspiel mit den sich digital eröffnenden (Parallel-?)Welten. die zwar sehr spannend zu lesen ist, den Fokus dieses Blogs aber sprengen würde.

Interessant ist dann aber wieder quasi ihre Schlussfolgerung in praktischer Hinsicht für die Schule an ihrem Lieblingsbeispiel PowerPoint:

One of the things that has been most distressing to me in looking at K through 12 is the use of PowerPoint in the schools. It is statistically the most used piece of educational software. Students are taught that the way on how to make an argument — to make it in bullets, to add great photos, to draw from the popular culture and show snippets of movies and snippets of things that [he or she] can grab from the Web, and funny cartoons and to kind of make a mélange, a pastiche of cropped cultural images and animations and to make a beautiful PowerPoint. And that’s their presentation.

PowerPoint presentations are about simple, communicable ideas illustrated by powerful images, and there’s a place for that. But that isn’t the same as critical thinking. And PowerPoint is easy, and kids love to do it, and it feels good. And it simply isn’t everything. You know, great books are not fancied-up PowerPoint presentations. Great books take you through an argument, show how the argument is weak, meet objections, show you a different point of view. By the time you’re through with all that, you’re way beyond the simplicities of PowerPoint.

(…)

The question is, what happens after that?

Und hier setzt sie von einer grundlegend anderen, nämlich der psychologischen, Sichtweise her kommend an einem Punkt an, den ich sehr ähnlich sehe: Technologie nicht um ihrer Technologie willen in die Schulen zu bringen. Die Tatsache, dass außerhalb der Schulen eine sich technologisierende Gesellschaft entwickelt, ist für sich alleine kein hinreichender Grund für ein Bildungssystem, sich diesem offenbaren, gefühlten Druck zu beugen und quasi blind einer unkonkreten Idee dessen zu folgen, was Kinder und Jugendliche visionär in 10, 15 oder 50 Jahren für die Bewältigung ihres Alltags und für die Findung und Verteidigung ihrer Rolle in der Gesellschaft an Rüstzeug benötigen.

Es geht vielmehr darum, die technologischen Möglichkeiten in Form der vielen, auch hier im Blog vorgestellten Tools dazu zu nutzen, Lernen zu unterstützen und zu fördern. Dabei kann der Lernprozess oder äußerlich sichtbare Vorgang Veränderungen unterliegen. Im wesentlichen, im Kern bleibt Lernen aber ein sozialer und auf individuellen Herausforderungen basierender Vorgang, der zu größten Teilen über kommunikative Strukturen läuft. Und dies knüpft quasi an das Eingangsstatement an, dass es weniger darum geht, Lernen anders im Sinne einer revolutionären Neuerung zu denken, sondern technologieunterstütztes Lernen in sofern zu überdenken, dass sich vor allem auf dieser wichtigen kollaborativ-kommunikativen Ebene weitere Formen eines im Grunde Bekannten eröffnen, die dann aber doch wieder in äußerlich so veränderten Gewändern (gemeint sich die Tools, Geräte und Applikationen) daherkommen, dass es notwendig wird, diese in unsere Lernprozesse zu integrieren und letztere womöglich auch ein Stück weit an diese anzupassen. Aber ohne dabei aus dem Blick zu verlieren, dass wir es mit simulierenden und kreativ-gestaltenden Werkzeugen zu tun haben, die etwas formen, was für jedes Lernen elementar ist: Beziehungen…

I think there’s a crisis in education; I want to do what works. But after they’re in their chair, the most impressive programs I’ve seen is where children form relationships with mentors. Now, they can be doing technology while they’re having this relationship with a mentor. But kids who the system is failing don’t have relationships and reasons to keep studying, learning and thinking.

Und damit kommt Turkle zu den Lehrern und ihrer Rolle und Aufgabe im Umgang mit Technologie für schulisches Lernen:

The technology is not the product. I think it’s very hard to see that because teachers are overworked; they’re over-stressed; there are too many kids in the class. They themselves have often lost their love of learning. They’re in a situation where it’s hard to develop that — so many discipline problems, so much struggling for any resources. And the fantasy that technology will make this right is very compelling. I think the truth is that it may make it easier if we use it to do the hard jobs.

Und diese “hard jobs” sind dann nach ihr Schülern Räume und Beziehungen zu ermöglichen, die ihn Lernen zu einem lustvollen und vor allem sinnvollem Prozess werden lassen. Auf der Basis einer kommunikativen Beziehung – und in meinen Augen auch durchaus und nicht zu unterschätzen emotionalen – Beziehung kann Lernen nur gelingen, wenn ihm ein (er)spürbarer Sinn innewohnt. Das klingt nun losgelöst von der auch in diesem Blog forcierten Diskussion rund um den Einsatz neuer Medien. Dies ist es aber keineswegs.

Denn der wesentlich Effekt und letztlich auch Nutzen dieser Medien ist eben nicht ein Substitut alten, bekannten, bewährten Lernens zu schaffen – eines lernens in dem beschriebenen, grundlegenden Sinne. Vielmehr liefern die computer- und webbasierten Technologien eine Erweiterung, Ergänzung und Bereicherung der von Turkle beschriebenen “hard jobs” des Lehrers, wenn es um die Gestaltung von Lernräumen geht.

… goodness, and all interactivity means that exciting things are happening educationally. (…)

we’re taking human imagination out of our conversation about interactivity. And interactivity is not always an end in itself. And collaboration is not always an end in itself.

Und damit wird deutlich, dass Turkle keineswegs eine flammende Verfechterin des Einsatzes neuer Medien ist. Vielmehr ist sie eine derjenigen, die für eine Verlangsamung des EduTech-Hypes steht, die den mahnenden Zeigefinger erhebt und auf die Gefahren verweist, die mit einer zu rasanten Etablierung digitaler Lernwelten einghergehen könnten. Warum ich diese Stimme hier in den Blog bringe? Weil Turkle in meinen Augen keine Vertreterin derjenigen Fraktion ist, die grundlegende Ablehnungen aufbaut, sondern durchaus sensibilisiert für einen in der heranwachsenden Lernergeneration veränderten Blick auf Lernstrukturen mit technischer Unterstützung eingeht.

Dennoch macht sie vor allem im Bereich des Multitasking diejenige Schwäche des Mediums aus, der sie einen eher negativen Einfluss auf den gesamten Lernprozess zuspricht:

I teach at MIT. I teach the most brilliant students in the world. But they have done themselves a disservice by drinking the Kool-Aid and believing that a multitasking learning environment will serve their best purposes, because they need to be taught how to make a sustained, complicated argument on a hard, cultural, historical, psychological point.

Many of them were trained that a good presentation is a PowerPoint presentation — you know, bam-bam-bam — it’s very hard for them to have a kind of quietness, a stillness in their thinking where one thing can actually lead to another and build and build and build and build.

Und hier greift sie einen wesentlichen Punkt für die medienpädagogische Arbeit auf, den sie in meinen Augen dann aber deutlich zu kurz denkt. Denn in ihrer Argumentation dreht sich ab diesem Absatz alles darum, Medien und Technologie als Störsender aus dem Lernraum zu verbannen, ihnen keine Chance zu geben durch Vernetzung neue Impulse in einen wie sie immer wieder betont komplizierten Gedanken- oder Diskussionsprozess zu bringen. Und der Punkt, den sie zu gering in den Blick nimmt ist dabei derjenige, Lernern einen adäquaten Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln, ihnen Räume aufzuzeigen, wo diese sinnvoll sind aber auch zu verdeutlichen, dass es Phasen im Lernen und Kommunizieren geben kann, wo diese tatsächlich störend sein können. Und störend sind sie dort, wo sie nicht in eben die so wichtigen Beziehungen eingebettet werden. Lernen verhindern sie dort, wo die auf Kommunikation basierende Bildungsprozesse einseitig durch Technologie bereichert werden. ich habe dies im Vorfeld des derzeit laufenden EduCamps versucht anzudenken und denke, dass diese im dortigen Forum auftauchenden Antworten sehr gut wiederspiegeln, dass sich dort Lerner treffen, die alle für die Vorteile der digitalen Lernraumbereicherung sensibilisiert sind. Wenn aber ein Teilnehmer dieses beziehungsabhängigen Prozesses eben nicht auf dieser Ebene mitgeht, scheitert der gesamte Lernfortschritt – und zwar für beide Seiten. Da dann nämlich genau die Effekte eintreten, die Turkle für sich als störend ausmacht, da sie für sie in ihren traditionellen und vertrauten Arbeitsweisen Unterbrechungen statt Fortführungen darstellen.

Und dies passiert zu oft noch in Schulen: Die Lernenden sehen und verstehen nicht die Potentiale, die viele junge Lernende bereits aus ihrer alltäglichen Nutzung im Web 2.0 entdecken. In dem Moment, wo diese beiden Sichtweisen im Klassenraum aufeinander treffen, entstehen sehr bemerkenswerte Prozesse: Beide Seiten versuchen nämlich, auf der Grundlage ihres Lernverständnisses den gemeinsamen Kit zu retten – die Beziehung zwischen Lernendem und Lehrenden. Und an diesem Punkt sind viele Lehrende bereit bis zu einem gewissen Punkt auf die “neuen Lernenden” zuzugehen- und dieser gewisse Punkt ist entscheidend, da auch Turkle nur bis zu diesem geht:

I have complicated ideas about when to use technology in education. Sometimes yes, sometimes no. For different students it’s good in different ways. And we’re just becoming like, “Sherry, is it good, or is it bad?” Well, sometimes it depends on the kid. These are complicated points, and I think we need to hear each other out.

Sie geht nämlich nur bis zum Schüler und sieht in ihm die einzige Stellschraube für die Veränderung. Daraus resultiert dann der oft im Schulalltag zu erlebende Differenzierungseffekt, der so vielen zu retten versucht: Für manche ist es sinnvoll mit digitalen Medien zu arbeiten, für andere Schüler aber nicht.

Und das grundlegende Problem – aus dem heraus in meinen Augen auch dieser Rettungsversuch der Differenzierung mit dem augenscheinlichen Wohlwollen resultiert – für diesen Mentalitätsclash lässt sie sehr, sehr schön im folgenden Statement durchscheinen:

We’re not deliberate; we’re bombarded. We have no stillness; we have resignation. Kids say: “Well, it has to be this way; we have no other way to live. We’re not living fully in our lives. We’re living a little in our lives and a little bit in our Facebook lives.” You know, you put up a different life, you put up a different person.

Wenn man diese beiden Äußerungen einer grundsätzlich aufgeschlossenen aber dennoch skeptischen Lehrenden zusammennimmt wird deutlich, worin die Schwierigkeit liegt: Lehrende, die die neuen Medien für sich selber und für das eigene Lernen noch nicht entdeckt haben, verstehen den dortigen Lernraum nicht, der durch permanentes Knüpfen von Verbindungen und Lernpartnerschaften mit einer ebenso schnellen, situativen Lösung dieser charakterisiert ist. Und wenn Turkle schreibt “you put up a different person” ist es genau das, was passiert, wenn ich hier im Blog, um ein Beispiel zu nennen, manche Dinge auf Twitter mit bestimmten Personen weiterdiskuttiere, ohne (und das ist wichtig) die leser hier im Blog dadurch ausschließen zu wollen. Was dahinter steht, ist ein sich veränderndes Bild von Beziehungen, welche ich als den wesentlichsten Bestandteil jeden Lernprozesses überhaupt ausgemacht habe.

Viele Lehrende haben Angst durch die Fähigkeit oder das Verständnis dieser sich schnell und situativ neu bildenden Beziehungen (die Diskussion über deren “Ernsthaftigkeit” oder Notwendigkeit der “Stabilität” würde diesen Rahmen hier sprengen – gerne in den Kommentaren) ihre eigene als statischer und “traditioneller” verstandene Beziehung zu den lernenden zu verlieren. Und diese Verlustängste sind nicht zu unterschätzen und in meinen Augen einer der wesentlichsten Hemmnisse für einen forcierten Einsatz der vor allem kommunikativen Web 2.0-Technologien im Schulunterricht. Selbiges wurde auch auf der hoffentlich bald als Video verfügbaren Podiumsdiskussion der gerade laufenden EduCamps deutlich, als beschrieben wurde, wie personell und zunehmend weniger räumlich/örtlich gebunden diese sich aus den technologiebasierten Lernmöglichkeiten ergebenen Lernräume werden.

Schön beschribt Turkle letztlich in ihren letzten Sätzen des Interviews das Phänomen:

And that is something to be concerned about, because if kids feel that they need to be connected in order to be themselves, that’s quite unhealthy. They’ll always feel lonely, because the connections that they’re forming are not going to give them what they seek.

Wo Lehrende als diejenigen, die Lernende so dringend für ihren beziehungsbasierten Lernprozess brauchen, nach denen sie förmlich schreien (jeder Lehrer wird diesen Ausdruck in den Augen eines jungen Schülers kennen, wenn er einen anschaut und mit den Augen anfleht, ihm doch zu helfen bei seiner Aufgabe), sich aus diesen neuen, veränderten Versuchen und Möglichkeiten des Beziehungsaufbaus vieler Jugendlicher über eben technologiegestützte Sozialräume herausziehen, ihnen womöglich offensiv Absagen erteilen, kappen sie sie eine Grundlage und verweigern einen Schritt von elementarer Bedeutung fürs Lernen: nämlich bereit zu sein, Beziehungen aufzubauen. Wir wir alle haben gelernt, dass dazu immer mindestens zwei gehören und dass es entscheident ist, Verständnis und Toleranz für den jeweils Anderen in einer Beziehung aufzubringen.

Von daher halte ich das Interview, welches Grundlage dieses Blogbeitrags ist, für so fruchtbar und spannend. Denn es beschreibt nicht nur sondern offenbart in sich selber die Relevanz und zugleich die Problematik eines sich nicht verändernden Lernens aber eines sich verändernden Miteinanders von und für Lernen, welches kaum offener und massiver zu Tage tritt als in den so genannten Web 2.-Welten und Sociual Communities. Und daher möchte ich ein anderes Zitat demjenigen des Aufgesaugtwerdens durch die neuen Medien (mit Identitätsverlust) bei Tukle entgegenstellen, welches übertragen auf die neuen Medien und deren zunehmende Etablierung und beziehungsverändernden Auswirkungen in und auf jugendliche Lebenswelten sehr gut die Herausforderung für die Lehrenden/Erziehenden bildet:

Das Kind braucht erwachsene Vorbilder und Partner, die auf seine Welt- und Selbsterfahrung reagieren, durch sprachliche und emotionale Äußerungen, durch Mimik, Gestik und Verhalten.

Edith Ostermayer

Wie wir reagieren, ist Bestandteil der aktuell verbreitet und auch hier im Blog geführten Diskussion. Dass wir reagieren müssen, ist aber die für mich entscheidende Aussage. Und wir sind eben nicht nur – wie bei Turkle durchscheinend – die Schüler sondern eben wir: die Lehrer.

© René Scheppler, 2010

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