Archive: November, 2009

Voxopop – Schülern eine Stimme geben

8 comments November 22nd, 2009

“Immer müssen wir so viel schreiben” – so oder ähnlich klingen immer wieder Schülerklagen über zu viele Hausaufgaben oder textlastige Materialien. Und so unrecht haben sie gar nicht: Als ich jüngst mit meinen 5ern ihre Boxen und Ordner im Klassenraum aufgeräumt habe, habe ich selber gestaunt, was die da alles an Heften, Mappen und Blöcken ansammeln. Geschrieben wird ziemlich viel in der Schule.

Dass dies aber keineswegs ein stehendes Gesetz ist, wird spätestens deutlich, wenn man sich mal mit Podcasting auseinandersetzt. Auch Theaterstücke oder Szenenspiele, in denen Schüler sich verbal äußern können, werden über nahezu alle Alterstufen immer gerne aufgegriffen. Und wenn ich unsere Morgenkreise und Klassenräte Revue passieren lasse, ist das Mitteilungsbedürfnis gerade bei jüngeren Schülern teilweise enorm.

Ein Tool, welches eine gute Möglichkeit sein kann, die Stimme und das gesprochene Wort wieder mehr ins Zentrum zu rücken ist Voxopop:

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Youtube-Schmankerl – die Zweiundfünfzigste

1 comment November 22nd, 2009

Mobile technology in the Classroom

Toni Twiss, 2008 eFellow and Media Studies teacher, talks about her research into the potential for using mobile technologies in the classroom. Toni worked with 2 teachers trialling the use of mobiles for polling, voice recording, blogging, and accessing information.

Dieses Post wurde erstellt von René Scheppler

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Aus dem Alltag: Fronter – erste Eindrücke

22 comments November 21st, 2009

Wer diese Woche auch Beiträge im Blog gewartet hat, wird es erahnt oder über Twitter erfahren haben – es waren wieder 5 volle tage. Aber auch diesmal fällt wieder etwas in Sachen neue Medien ab. Denn seit nun einer Woche ist an meiner Schule Fronter einsatzfähig und mit administrativen Rechten ausgestattet erkunde ich die Plattform und versuche sie mir selber zu erschließen sowie Ideen zu entwickeln, sie den Kollegen möglichst einfach und effektiv zugänglich zu machen.

Ich möchte daher diesen Beitrag nutzen, die Plattform selber in den Blick zu nehmen und meine allerersten Eindrücke zu schildern. Da ich nun mehrjährig mit Moodle gearbeitet habe und ich den Eindruck habe, dass dies vielen Bloglesern als Referenzgröße bekannt ist, ergibt sich fast automatisch, dass ich bei einem solchen Switch auf eine neue Umgebung die alte auch für mich selber als gewissen Maßstab im Kopf habe. Das dies zu einer Voreingenommenheit führen kann, hat bereits die vor einigen Tagen geführte Diskussion gezeigt, ist in meinen Augen aber auch sinnvoll, um im sich eh schon prinzipiell langsamer entwickelnden Schulbereich nicht immer wieder von vorne anzufangen.

Ich möchte meine Eindrücke in folgende Bereiche unterteilen:

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