Flinke Finger – Maschinenschreiben mit Spaß
Das Internet basiert zu einem erheblichen Teil auf Schriftlichkeit. Um daran teilhaben zu können, muss man also lesen können. Doch im Zuge des Web 2.0 mit seinen Mitmach-Elementen wird auch der eigene Beitrag immer bedeutender. Wer sich in seiner Klasse, in der er Blogs, Wikis, Foren und ähnliches genau die Beteiligung anschaut, wird schnell feststellen, dass der Anteil derjenigen Schüler, die lese- und rechtschreisicher sind, höher ist, als derjenige in diesem Bereich eher schwächerer Schüler. Aber auch der Zeitfaktor spielt eine Rolle. Wenn ich ewig brauche, einen Beitrag zu verfassen, da ich mit der Tatstatur nicht zurecht komme, wird wahrscheinlich bald Vermeidungsstrategien entwickeln.
In dem von mir betreuten PC-Kursen, in denen 9.-Klässler unseren 5.-Klässlern den Umgang mit Hard- und Software beibringen, ist das Maschinenschreiben daher auch ein wichtiger Bestandteil. Neben den Kursbestandteilen eignet sich das 10-Finger-Schreiben besonders für kurze Pausen oder zur Binnendifferenzierung für Schüler. Auf der Suche nach einer etwas attraktiveren Variante als den altpackenden Schreibtrainingsprogrammen bin ich auf typeracing.de gestossen.
