Von der Lehr- zur Lernplattform

Prof. Michael Kerres hat im Rahmen der Fachtagung an der PH Zürich am letzten Freitag seine Keynote “Personal Learning Environments – von der Lehr- zur Lernplattform” online gestellt. Darin geht er der wahrscheinlich entscheidenden Frage im Hinblick auf die Entwicklung von Lehr-/Lernplattformen in den nächsten Jahren nach: Wie können sich Lehrplattformen zu Lernplattformen entwickeln?
Ausgehend von der zutreffenden Diagnose zum Status Quo an vielen Schulen – was die IT-Ausstattung angeht – entwickelt er eine Art nahe Vision von dem, was die von ihm zugrundegelegte Implementierung der Idee des Web 2.0 nicht als neue Technologie sondern als “andere Sichtweise und Nutzung des Internet” nach sich ziehen wird.
Bereits bei der Analyse des Ist-Zustandes macht Kerres einen wesentlichen Punkt, der bei der Betrachtung von Schulgebäuden und deren technischer Ausstattung – so auch wieder direkt gesehen bei der jüngsten, offiziellen und externen Inspektion meiner Ausbildungsschule – leider allzu oft vergessen oder übersehen wird:
Und dann müsste man auch noch hinzuziehen die Ausstattung die eben Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen zu Hause haben. Auch das muss man ja eben halt berücksichtigen und bedenken, wenn man sich überlegt, wie eigentlich die Schul-IT-Zukunft aussehen könnte – konzeptionell und technologisch.
Dies deckt sich mit der Entwicklung, die auch die Initiative D21 sieht, dass es eben nicht mehr die hauptsächliche Verantwortung der Schule sein wird, die Kinder und Jugendlichen mit der entsprechenden Hardware auszurüsten, sondern dass private Endgeräte auch problemlos Bestandteil schulischen Lernens werden können. Die Aufgabe der Schule wird wohl weniger in den Endgeräten liegen, als vielmehr in der Bereitstellung einer Infrastruktur – hier konkret eines Netzwerkes:
Wir sehen, die Situation würde dann perspektivisch auch anders aussehen. Im Mittelpunkt steht eben jetzt nicht mehr die Schulausstattung mit PCs – gegen die ja gar nichts zu sagen ist -, aber im Mittelpunkt würde eben hier die drahtlose Kommunikation, das NetBook (stehen).
Für eine Konzeption von eLearning skizziert Kerres drei Entwicklungsrichtungen:
- user vs. author (learners as creators): “Die Lernenden werden zunehmend Mitwirkende bei der Entwicklung von Lernkontent”.
- local vs. remote (learning is ubiqitous): Dies betrifft den Ort der Datenspeicherung, der sich zunehmend von der lokalen Festplatte zur Ablage auf (öffentlichen) Servern verschiebt.
- private vs. public (learning = performing): “Diese Grenze verändert sich – um es vorsichtig auszudrücken. Sie verschiebt sich etwas in Richtung eben Öffnung des Privaten. Und auf diese Weise wird der Lernprozess selbst sozusagen sichtbar und hinterlässt Spuren. (..) Der Lernprozess wird selbst sozusagen zur Performanz.”
Vor allem der dritte Punkt ist der in meinen Augen entscheidende, da dieser die ersten beiden indirekt mit beeinflusst oder zu einem gewissen Grad nach sich zieht. Lernen – so auch im letzten Youtube-Schmankerl angesprochen – wird weder zeitlich noch räumlich in Zukunft auf die Schulzeiten oder das Schulgebäude konzentriert bleiben können. Die Verknüpfung mit privaten Lernsettings, die sich im und durch das Internet ergeben, dürfen nicht Gefahr laufen, zu einer parallel zur Schule existierenden Lernwelt zu werden. In der Diskussion auf der CeBit war dies einer der Hauptkritikpunkte, der von den dort vertretenen “digital natives” in Person von Schülern geäußert wurde, wenn sie für sich feststellen, dass sie vieles, was sie lernen, nicht (mehr) in der Schule lernen.
Danach fragt Kerres schließlich, welche Bedeutung haben die Web 2.0-Tools für Lernen und Schulen:
Welche Zukunft haben Lernplattformen in dieser Welt von Web 2.0? (…) Es stellt sich die Frage: Ist eigentlich das, was wir als LMS betreiben, überhaupt die Lernplattform? Ist nicht vielleicht eine Differenzierung vorzunehmen zwischen der Lehrplattform, in der wir Materialien einstellen und versuchen, das Lernen zu organisieren, und der wirklichen Lernplattform? Also in diesen Orten, die letztlich auch das Web 2.0 ausmachen.
Anhand seines eigenen Lehrstuhls und Online-Studiengangs “M.A. Educational Media” stellt er offene Möglichkeiten vor, Lernende zu vernetzen. Die Studierenden schreiben dabei Blogs, die dann auf der Webseite des Lehrstuhls per RSS zusammengeführt werden. Dadurch entsteht eine Übersicht, womit die Studierenden sich aktuell beschäftigen. Dabei wird auf freie Web 2.0-Dienste zurückgegriffen, und eben nicht auf eine geschlossene, institutionseigene Plattform. Besonders anschaulich wird dies, wenn Kerres letztlich eine selbst zusammengestellte und auf und von den/m besitzenden Lerner zugeschnittene igoogle-Seite als die eigentliche Lernumgebung vorstellt. Das entscheidende dabei ist dann genau die Möglichkeit, z.B. über RSS die LMS des Lehrstuhls mit der PLE des Lernenden zu verbinden und einen direkten, automatisierten Austausch von Inhalten verschiedenster Art zu initiieren:
Damit entsteht – wie Kerres richtig betont – eine Lernumgebung, die dem Lerner gehört und auch nach seiner zeit an der jeweiligen Institution ihm weiter zur Verfügung steht. Der Lerner dockt mit dieser eigenen Plattform nur noch über automatisierte Austausch- und Synchronisationsdienste an die institutionseigene Plattform an und besorgt sich da den Kontent, den er braucht und gewinnbringend in seine eigene Lernumgebung einbettet (und selber strukturiert). Und dies funktioniert dann natürlich auch anders herum, dass – wie beschrieben – auf der Instituitionsseite, die die vielen Lerner letztlich verknüpft/verbindet, Inhalte eingepflegt werden, die ursprünglich aus einer individuellen PLE stammen.
Der entscheidende Knackpunkt ist, dass diese Systeme alle miteinander verknüpft sind. Also praktisch einen zusätzlichen Layer über das Internet mit seinen traditionellen html-Verknüpfungen legt. (…) Diese Verknüpfung von Inhalten und von Anwendungen, das macht es letztlich, was eben auch diese zusätzliche Qualität einer solchen Koppelung von LMS und PLE (ausmacht).
Dass dies nicht nur eine Spielerei für die Universität ist, sondern durchaus auch an der Schule funktionieren kann, beweist die Entwicklung so genannter ClassBlogFolios durch Jürgen Wagner und Verena Heckmann. In ihrem Einführungsvortrag bedienen sie sich eben auch einer frei verfügbaren Blog-Software, mit der sie Schüler und deren Ergebnisse und Lernprozesse miteinander verknüpfen. Auch hier ist bemerkenswert, dass nicht auf Systeme zurückgegriffen wird, die dem Schüler für diesen erkennbar bei Verlassen der Institution (hier Schule) nicht mehr zur Verfügung stehen. Dieser kann seine stetig wachsende PLE schließlich mitnehmen und dann – im Sinne von Kerres – an seine zukünftige Universität oder Ausbildungseinrichtung andocken. Hier der Einführungsvortrag von Jürgen Wagner: http://breeze.lpm.uni-sb.de/p76053762/
Wichtig ist dann aber auch, nicht zu vergessen zu erwähnen, dass solche bisher rein technische Szenarien zugleich eine Änderung von Einstellung zum Lernen selber erfordern (also di didaktische Sicht). Kerres stellt hierzu 5 Punkte zusammen (neben der Forderung nach dem Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur), die verdeutlichen, dass Lernen mit Web 2.0-Technologie anders strukturiert ist, als “traditioneller” Unterricht bzw. in diesem einzelne Bestandteile an Bedeutung gewinnen:
- Selbstlernen (z.B. Freiarbeit unter der Betreuung des Lehrers als Supervisor)
- Kooperation (Austausch mit anderen Lernenden)
- Projekte (und Projektarbeit im Sinne von Lernvereinbarungen mit dem Lehrer)
- Individualisierung
- Lernorganisation (Schaffung von Raum und zeitliche Fenstern)
Bemerkenswert ist letztlich noch die Feststellung Kerres, dass es weniger um zusätzliche Fortbildungen im großen Stil für Lehrer gehen sollte. Vielmehr sieht er wesentliche Potentiale in Communities of Practice – also Plattformen für Gemeinschaftsbildung und auch Materialaustausch für Lehrer:
Und dann sehen wir, es ist eigentlich gar nicht mehr so das Problem von Lehrerfortbildungen. Vielleicht können wir sogar langsam davon ausgehen, dass Lehrpersonen so etwas wie Moodle oder ähnliches sich schlicht auch relativ gut selbst aneignen können. Wir müssen heute viel weiter schauen und fragen – und das ist dann aber sogar dummerweise doch noch mühseliger als eine Moodle-Schulung -, wir müssen weiterschauen und fragen, was bedeutet das für unsere Schule, für unsere Bildungseinrichtung eben im Ganzen. (…)
Im Grunde das ist die spannendste Entwicklung und eigentlich auch die jetzt rein quantitative fast wichtigste für gerade die Lehrpersonen, das sind die Communities of Practice. Gemeint sind schlicht und einfach Foren und Möglichkeiten, wo Lehrpersonen untereinander Lehrmaterialien, die sie selbst entwickelt haben, einstellen, zur Verfügung stellen, austauschen. Die einzelne Lehrperson ist ja kompetent in der Entwicklung von Materialien.
Hier legt Kerres in meinen Augen zu sehr den Fokus auf konkrete Materialien. Aber in meinen Augen ist dies gar nicht die Hauptschwierigkeit, vor der viele Kollegen stehen. Vielmehr wird ein Austausch über Unterricht und Unterrichtsszenarien notwendig, die dann natürlich mit Materialien unterstützt werden können. Wichtiger ist aber die Möglichkeit des Austauschs und der Knüpfung von durchaus auch überschulischen, interkollegialen Netzwerken, die es dem Einzelnen ermöglicht, den eigenen Unterricht nicht als Eigenes, von anderen Lehrern abgekoppeltes Etwas zu verstehen. Auch für den Lehrer (und nicht nur für den Schüler) werden dann die oben genannten 5 Punkte bedeutsam. Hierin sehe ich auch eine große Chance, Anregungen und Erfahrungen von und an anderen Schulen gewinnbringend an die eigene Lehrinstitution zu bringen und nicht Fehler oder Fehlentwicklungen, die andernorts bereits gelaufen sind, wieder zu machen. So oft hat man den Eindruck, dass jede Schule für sich nach Wegen und Lösungen für Probleme sucht, die viele andere Schulen auch haben.
Ich halte den Vortrag von Kerres für sehr anregend, was sich sicher auch aus der beschriebenen Stellung zwischen Status Quo und nicht allzu ferner Zukunft ergibt. Kerres spinnt hier keine wilden Visionen, sondern zeigt Szenarien auf, die sich aus in der Praxis nachvollziehbaren Beobachtungen ergeben. Ich kann somit nur empfehlen, sich die Ideen anzusehen, da ich trotz der recht umfangreichen Besprechung einige Selektionen vornehmen musste.
Schließen möchte ich schließlich mit einem Ausspruch aus der Präsentation, die es sicher ganz gut trifft und die man stets im Blick behalten sollte:
Keep it simple, stupid!.
Dieses Post wurde erstellt von René Scheppler.



es war nicht die PH Zürich (PHZH), sondern die PH Zentralschweiz (PHZ) in Goldau …
vielen Dank für die gute Zusammenfassung! und weiterführenden Anmerkungen ..
Danke und sorry. Dieser Dreher passiert mir jetzt leider schon zum zweiten Mal. Diesmal in andere Richtung: PHZ vs. PHZH.
Super!
Dem kann ich mich voll und ganz anschließen! Lass uns anfangen dies umzusetzen!
Das ClassBlogFolio, das Jürgen Wagner und ich für den Fremdsprachenunterricht entwicklen, integriert Web 2.o Tools, vornehmlich in Form von Widgets/Gadgets, wie Suchmasken von Wörterbüchern und Enzyklopädien, Voice Mail Box, Videos, Podcasts, Zeitungen u. v. m. Integriert über RSS-Feeds oder eingebettet via Html-Code. Durch den Umgang mit diesen Tools schreiben und lesen die Schüler in der Fremdsprache – sie werden sogar zum Sprechen gebracht. Dies alles geschieht vernetzt – kollaboratives Lernen soll stattfinden.
Zunächst sind die Schüler in einem abgeschotteten Raum online aktiv; sie bedienen sich zwar der weltweit zugänglichen Instrumente, doch gehen ihre Aktivitäten nicht aus dem Blog heraus, sondern stehen ledigleich einer geschlossen Nutzergruppe, nämlich der Lerngruppe zur Verfügung. In einem späteren Schritt soll der Blog freigeschaltet werden und die Schüler werden somit zu Akteuren im öffentlichen Raum.
Durch den interessanten Vortrag von Herrn Kerres und den weiteren Überlegungen und Anmerkungen von Herrn Scheppler ergeben sich für mich folgende Fragestellungen in Hinblick auf das ClassBlogFolio Konzept:
1) Sollten die Schüler zwecks einer weltweiten Vernetzung nicht direkt von Anfang an im offenen Raum bloggen? Kontakt mit Lernern außerhalb des Klassenraums wäre somit von Beginn an möglich.
2) In welcher Form können Lehrer zum Schutz der Privatsphäre ihrer Schüler im öffentlichen Web beitragen?
3) In welcher Form vernetzte ich das ClassBlogFolio mit Moodle und einer persönlichen Lernumgebung, wie etwa igoogle?
danke für Zusammenfassung, und danke für Fragen im Kommentar von Verena Heckmann. Ich möchte eine weitere Frage und Überlegung anschließen: Müssen wir uns nicht konsequenterweise auch vorstellen, dass mit Notebook, Netbook und diversen Handhelds die “Lernumgebung” – also das Design des Orts des Lernens – atopisch, also “ortlos” und gleichzeitig ubiquitär, also überall sein wird, weil eigentlich virtuell und somit an jedem Ort möglich? Das hieße dann, dass “classroom” bzw. “Schule” nur mehr ein zentraler Knotenpunkt sein wird, an den die Schüler bspw. einmal täglich kommen, um ihren Tutor/Coach zu kontaktieren, ansonsten jedoch mit ihrem portable PC sich überall und in verschiedensten Gruppen in der Gegend herum aufhalten können (je nach Alter auch ohne Erwachsene). Der Witz ist glaube ich nicht der, dass das Netz in die Schule kommt. Der Witz ist, dass das Netz beim einzelnen Schüler selbst ist. So kann die Lernumgebung immer auch alle möglichen “außerschulischen Lernorte” permanent einbeziehen, z.B. das Fittness-Center, die Großbaustelle im Stadtteil oder die KZ-Gedenkstätte am Nachbarort.
@Lisa:
Das ist in der Tat sehr weit gedacht. Dadurch aber zugleich provokant und anregend. Ich sehe in der Schule nicht immer die Wissensvermittlung an erster Stelle, sondern auch die sozialen Aspekte. Da würde ich persönlich nur sehr ungerne auf den persönlichen Kontakt verzichten wollen – zum derzeitigen (technischen) Zeitpunkt. Dass wir aber den statischen Lernort Schule um die von Dir und auch mehrfach in der Keynote von Kerres erwähnte Ubiquität erweitern müssen (sic), steht für mich außer Frage.
Für die nähere Zukunft könnte ich mir offene Unterrichts-/Projektphasen vorstellen, in denen wir Kernzeiten vereinbaren, zu denen sich alle treffen. Darüber hinaus stehen Lehrer und Pädagogen den Schülern sowohl in der Schule als auch online über eine gemeinsame Plattform zur Verfügung. Einen entscheidenden Punkt sehe ich in der Verlässlichkeit zu wissen, dass wenn ich mich in die Schule begebe oder in eine Plattform einwähle, dort auch zeitnahe und konkrete Hilfe zu bekommen. Der Kernzeitenaustausch wäre dann der verlässliche ort, gemeinsame Probleme zu besprechen oder auch mediendidaktisch aktiv zu werden. Im Moment denke ich nicht, dass sich so komplette Schuljahre gestalten lassen, aber in einzelnen Projekten könnte man Gehversuche unternehmen. Diese Idee knüpft an die Galerie-Methode an, die ich jüngst in twitter über @cspannagel (http://search.twitter.com/search?q=Galerie+Methode) kennen gelernt habe: http://de.wikipedia.org/wiki/Galeriemethode
@Verena:
Ich denke schon, dass – zumindest mittelfristig gesehen – die Schüler offen arbeiten sollten. Hier könnte man über Einführungsjahrgänge nachdenken (bereits in der Grundschule, aber spätestens in Klasse 5/6). Dann sollte der offene Austausch aber Bestandteil einer guten Medienpädagogik sein.
Was die Einbettung und Vernetzung von verschiedenen Plattformen angeht, ist derzeit wohl das von Kerres aufgezeigte Verfahren über RSS das stabilste und einfachste. Und da setzt Eurer ClassPortFolio ja perfekt an: die Möglichkeit der Öffentlichkeit und die Offenheit durch RSS.
Interessanter Beitrag, interessante Diskussion. Ich würde aber gerne den letzten Absatz des Artikels einmal zitieren: Keep it simple!
Das betrifft einige Punkte, die ich gerne einmal in den Ring werfen möchte. Die Einbindung von privaten Endgeräten ist nicht so einfach, weil sie häufig am Geld scheitert. Viele meiner Schüler können sich gar kein Netbook leisten, einige haben nicht einmal einen Netzzugang zu Hause. Mein eigener privater Netzzugang würde ohne Kabelfernsehen gar nicht über 265kb hinausgehen.
Die Zusammenarbeit unter den Lehrern funktioniert ja oft noch nicht mal innerhalb einer Schule, einige Kollegen bekommen ja schon schlechte Laune, wenn sie “Internet” schon hören.
Das soll alles nicht bedeuten, dass ich nicht eurer Meinung bin: so sollte Lernen zukünftig (auch) aussehen. Wenn ihr diese Dinge umsetzt, bin ich an Ergebnissen immer interessiert und würde mir gerne auch das eine oder andere “abschauen”. Dennoch: Keep it simple!
[...] D21-Projektblog » Von der Lehr- zur Lernplattform Nachbetrachtung Michael Kerres‹ Keynote zum Thema »Personal Learning Environments – von der Lehr- zur Lernplattform«. Trackback des Beitrags [...]