Wie erkläre ich Schülern, Referendaren & Lehrern Moodle?

Vor dieser Frage standen meine Referendarskollegin Katrin Beez und ich schon seit einigen Wochen. Bereits zum EduCamp 2008 Berlin bin ich mit der leichten Hoffnung angereist, vielleicht ein paar Inspirationen zu bekommen. Denn zu gestern galt es eine Seminarsitzung im Rahmen unserer Ausbildung zu füllen, um den jungen Kollegen und (nicht nur aus Benotungsaspekten) am besten auch unserem erfahreneren Modulleiter Moodle näher zu bringen.
Nach einigen vielversprechenden Ansätzen und ersten Entwürfen, haben wir immer wieder abgebrochen und die Referatsmodelle verworfen. Denn unser Anspruch war nicht gering, wenn wir folgende Aspekte berücksichtigen wollten:
- Moodle in seinen Grundzügen vorstellen.
- Den Mehrwert von Moodle für Lehrer und Schüler verdeutlichen.
- Nicht nur vortragen, sondern dem Publikum auch den “first contact” in und mit Moodle ermöglichen.
- Die Frustrationsschwelle bzw. die Abschreckungsgefahr zu minimieren. Es sollte keiner aus den praktischen Übungen herausgehen mit dem Gefühl, gescheitert zu sein.
Nicht erst – aber besonders nach dem gestrigen Seminarverlauf – bin ich von unserer gefundenen und erstellten Lösung überzeugt und möchte sie nicht nur vorstellen sondern im Rahmen der Creative Commons Attribution-Non-Commercial-Share Alike 3.0 Unported Licence zur Verfügung stellen und dieses Post damit zu einem sehr praxisorientierten erklären.

