Vier Leitsätze für die Schule des 21. Jahrhunderts

Kommentieren 27. October 2008

Prof. Dr. Martin Wagner hat am Wochenende im Bildungtechnologie-Blog einen Beitrag mit dem Titel “Vier Leitsätze für die Schule des 21. Jahrhunderts” veröffentlicht und sich damit auf eine Linie gesetzt, die von der Initiative D21 und unserem Projekt fast 1:1 ebenso vertreten wird. Dies ist somit nicht nur eine Erwähnung wert, sondern ich möchte mich auch mit seinen Leitsätzen auseinandersetzen.

Bekannt ist unseren Bloglesern Martin Wagner bereits durch sein ebenfalls hier vorgestelltes Poster zu “11 Kernkompetenzen der Medienpädagogik“. Er ist Universitätsprofessor für Technologieunterstütztes Lernen und Multimedia – Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donauuniversität Krems und postuliert nun mit Blick auf die neuen Medien folgendes:

  1. Es gibt keine Lehrenden, nur Lernende.
  2. Faktenwissen ist wertlos.
  3. Standardisierte Bildung ist arme Bildung.
  4. Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.

Das mag – so stehen gelassen – provokativ klingen. Ist es auch. Aber zugleich nur konsequent oder logisch aus der Beobachtung der sich außerhalb von Schule abspielenden Gesellschaftsumstrukturierung hinsichtlich von Wissen und dessen Aneignung bzw. Umgang damit abzuleiten.

1) Es gibt keine Lehrenden, nur Lernende:

Unterricht kann somit keine Einbahn der Vermittlung mehr sein, sondern muss vielmehr einen gegenseitigen Austausch von Kompetenzerfahrungen unterstützen. Die zeitgemäße Lehrerin oder der zeitgemäße Lehrer ist seinen Schülern und Schülerinnen weder unter- noch überlegen. Seine oder ihre Hauptaufgabe besteht in der Vervollständigung des Kompetenzportfolios der lernenden Klassengemeinschaft sowie in der Steuerung des Austauschprozesses. Im Wesentlichen bleibt der Lehrer oder die Lehrerin aber Zeit seiner oder ihres Lebens ein Lernender oder eine Lernende und es gibt nicht den geringsten Grund diese Tatsache vor den Schülerinnen und Schülern oder auch der Gesellschaft zu verstecken.

In meinen Augen trifft er damit den Nagel auf den Kopf. Lehrer werden sich zunehmend selber überflüssig machen, wenn es nicht gelingt, das diesem Berufstand zugrunde liegende Rollenverständnis grundlegend zu überdenken. Lehren und Lernen lassen sich unter den durch die neuen Medien und besonders die Web 2.0-Bewegung geschaffenen Voraussetzungen der Wissensvermittlung, -austauschs und -erwerbs nicht mehr so streng trennen, wie dies noch vor einigen Jahren möglich schien. Der Lehrer konkurriert zunehmend mit Medien und über diese mit Personen rund um die Welt um sein bisher so gesehenes Kerngeschäft der Wissensvermittlung. Über kurz oder lang wird dieser Wettlauf für den Lehrer insofern verloren gehen, als er von den Schülern nicht mehr als alleinige Autorität für ihren Wissensneuerwerb akzeptiert werden wird.

Wer sich als Lehrer aber als Vermittler von Kompetenzen auch und besonders hinsichtlich der Medienkompetenz versteht, wird Schülern ein – wie Wagner richtig hervorhebt – durchaus ebenbürtiger Lernpartner sein, der unter seiner besonderen Eigen-/Selbstkompetenz und (Lebens- und eigenen (sic!) Medien-)Erfahrung den Schülern helfen kann, sich sicher und zielstrebig in der Medienlandschaft zu bewegen. Es wird also weniger darum gehen, Schülern Ziele auf-/vorzuzeigen, sondern ihnen Wege zu ebnen. Und – darin ist Wagner ebenfalls zuzustimmen – nicht jeder Schüler muss dabei alle (z.B. die 11 von Wagner aufgezeigten Medienkompetenzen) beherrschen, sondern dem einen wird die eine Kompetenz eher helfen als dem anderen. Lehrersein bedeutet dann, hier binnendifferenziert und verantwortungsbewusst, die Schüler anzuleiten, den eigenen Kompetenzerwerb unter seiner Begleitung und diagnostizierenden und fördernden Unterstützung zunehmend (unter Berücksichtung seiner und über seine eigenen psychologischen Entwicklungsstufen hinweg) zunehmend eigenverantwortlich zu gestalten.

2) Faktenwissen ist wertlos:

Information ist heute von jedem und jeder in beliebigem Umfang produzierbar und über Informationsnetze ohne Zeitverzögerung global verteilbar. Im wirtschaftlichen Umfeld spricht man bei einem derartigen Situtation von einer Kommodisierung des produzierten Gutes. Kommodisierung hat einen unangenehmen Nebeneffekt: sie macht das kommodisierte Gut wirtschaftlich wertlos. Geschäftsmodelle, die auf der Produktion basieren, funktionieren plötzlich nicht mehr und müssen durch andere Geschäftsmodelle ersetzt werden. Nichts anderes passiert zurzeit in der Schule.

Es gab einmal eine Zeit in der war die Hauptaufgabe der Schule, Faktenwissen zu vermitteln. Diese Zeit ist endgültig und unwiederbringlich vorbei. (…) Niemand kann heute ein Interesse daran haben, dass Schule einer gesellschaftlich wertlosen Aktivität wie der Vermittlung von Faktenwissen, welches ohnehin überall in beliebigen Umfang vorhanden ist, nachgeht. Vielmehr geht es um die Vermittlung von Prozessen der Informationsfindung und der Bewertung von Informationen und tatsächlichen oder vorgegebenen Fakten. Wie in anderen durch Kommodisierung betroffenen Wirtschaftsbereichen auch, verlagert sich auch die Hauptaufgabe der Schule somit auf die Prozessebene.

An diesem Punkt wird es für mich bereits kritisch. Allerdings – und dies mag für manchen verwunderlich klingen, wenn ich dies als Junglehrer so formuliere – stimme ich mit Wagner überein, wenn er Wissen als nackte Fakten für tod oder wertlos erklärt. Sein Beispiel, dass es nicht mehr darum gehen kann, in einem Schulbuch die wichtigen stellen zu unterstreichen und diese dann womöglich auswendig zu lernen, entspricht vollkommen dem sich außerhalb von Schule und vor allem im Internet massiv vollziehenden Wandel der Wissenskumulation (vgl. Leitsatz 1). Wissen ist inzwischen und in Zukunft vermehr nicht mehr als starrer Grundstock zu betrachten sondern im Zeitalter der Informationüberproduktion als Netz oder Schwamm aus dem man sich seine Informationen herauszieht oder -presst. Dem Schüler ist somit dieser Prozess der Wissensgewinnung und -selektion in Form der bekannten Kompetenzen nahe zu bringen und weniger der Fakt oder das Wissen an sich.

ABER: Und hier gehe ich wohl nicht so weit weit wie Wagner, wenn ich ihn in diesem Punkt nicht missdeute: Wissen ist wichtig! Wissen ist in meinen Augen ein nicht unwesentlicher Bestandteil von Können welches durch Kompetenzen abgebildet werden kann. Unterricht kann somit nicht ein wahlloses oder komplett offenes Herumwabern in einem Informationsnetz sein. Unterricht und Schule kann unter Beibehaltung eines Professionalitätsanspruchs nur funktionieren, wenn Wissen der Ausgangspunkt allen kompetenzorientierten Lernens ist. Die Frage steckt im Detail, inwieweit es sich dabei noch um Faktenwissen handeln muss. Und der Wandel steckt für mich darin, dass ich Wissen bewusst als “Ausgangspunkt” und nicht, wie sich Schule heute noch zu oft versteht, “Zielpunkt” von Lernen bezeichne. Wer problem- oder produktorientiert arbeitet, braucht eine Ausgangsbasis, die fundiert, sicher und für den weiteren Arbeitsprozess verlässlich ist. Diese Basis kann eigentl. nur Wissen sein. Dass dieses sich ständig ändern und erweitern kann, steht außer Frage.

Um das Schulbuchbeispiel von Wagner wieder aufzugreifen, kann es in der Tat nicht darum gehen, in diesem zu unterstreichen und auswendig zu lernen. Doch wir müssen dem Schüler Möglichkeiten einräumen, sich ein sicheres Gerüst zu bauen, welches ihm als Fangnetz im medialen Informationsüberfluss dient. Das muss nicht derart starr aussehen wie ein Schulbuch, sondern kann in Form eines Blog, eines Lernwikis über die gesamte Schulzeit oder eines ePortfolios mit allen ihren Flexibilitäten daherkommen. Aber es braucht in meinen Augen eine Grundlage, die weniger kompetenz- als vielmehr oder deutlicher (fakten-?)wissensbasiert ist, um eine Zuverlässigkeit, Kontinuität und Sicherheit zu gewährleisten, die jeder Lernprozess benötigt. Lernen bedeutet, sich auf neues Terrain zu begeben – so etwas tut man nur, wenn man sich seines Ausgangspunkt sicher ist und weiß, zu diesem zurückkehren zu können. Wenn ich also einen Schüler im Informationsüberfluss der medialen Wissenslandschaft auf den Weg zur Klärung gewisser Problematiken des 2. Weltkriegs schicke, hilft es dem Schüler, wenn er auf ein Wissenskonstrukt zugreifen kann, welches im bewusst werden lässt, dass Verknüpfungen zum 1. Weltkrieg mögliche Ausgangspunkte zu neuem Wissen sein können. Ob wir uns dabei vollkommen von kognitiven Leistungen des Schülers freisprechen können, wage ich zu bezweifeln. Denn wie soll er es schaffen, Brücken zu hilfreichen Informationen zu schlagen, wenn ihm diese gar nicht als solche bewusst sind. Ob da Tag-Wolken oder zu befragende Social Networks vollkommen ausreichen, weiß ich – dass gebe ich unverhohlen zu – derzeit selber nicht. Ich sehe nur die Gefahr, dass der vollkommene Verzicht auf Faktenwissen konsequent zu Ende gedacht dazu führen wird, dass wir uns in eine Art “Gesellschaft der Wiederkäuer” hinsichtlich von Wissen begeben, die einen vorhandenen Stock an Faktenwissen festhält und sich immer wieder um diesen herumdreht, ohne neue Fakten zu produzieren.

3) Standardisierte Bildung ist arme Bildung:

Aus den ersten beiden Leitsätzen ergibt sich direkt, dass sich die Aufgabe der Schule heute als hochgradig individualisiert darstellt. Es geht um Prozesse des Austausches von Kompetenzen zwischen allen Beteiligten. In letzter Konsequenz bedeutet dies, dass sich Unterrichtssituationen niemals wiederholen lassen können. (…)

Warum sollten dann aber alle Schüler und Schülerinnen dieselben Bildungsziele erreichen müssen? Und wenn sie es müssen weil wir als Gesellschaft dies so haben wollen, schränkt dies nicht ihre Möglichkeiten der individualisierten Entwicklung ein? Sollte nicht auch hier eigentlich der Prozess im Vordergrund stehen? (…)

Wenn man weiß in welche Richtung man einen Schraubenschlüssel zu drehen hat, macht es keinen Unterschied ob man dies in Wien, Bratislava oder Kiew macht. Dies bedeutet, dass Standardisierung Prozesse kommodisiert und damit – wie weiter oben bereits einmal argumentiert – wertlos macht. Wenn wir Bildung also standardisieren, so machen wir sie somit ebenfalls wertlos. Beispielsweise wäre es heute im Sinne von Friedmans Flat World Ansatz problemlos möglich, ein perfekt standardisiertes online Masterstudium über die tutorielle Betreuung aus einem Call Center in Indien abwickeln zu lassen.

Es gibt für uns somit keinen anderen gangbaren Weg mehr als eine hochgradig personenbezogene Individualisierung von Bildung und Bildungszielen. Standardisierte Bildung ist dagegen arme Bildung. (…) Unterricht ist entsprechend den am Unterricht beteiligten Personen zu individualisieren. Konsequenterweise darf sich daher niemand dazu verpflichtet fühlen, bestimmte Technologien im Unterricht einsetzen zu müssen nur weil es gerade zeitgemäß erscheint.

Dies ist gewissermaßen die logische Konsequenz aus den ersten beiden Leitsätzen. Wer für sich erkennt, dass es nur noch Lerner gibt und Faktenwissen wertlos ist, kann keinen weiteren Sinn der Standardisierung von Lehr-Lern-Prozessen sehen. Und – um einen weiteren außerschulischen Prozess hinzuzufügen – wer sich moderne Lebensentwürfe und Bildungskarrieren ansieht, wird für die Bildungsrepublik Deutschland kaum ernsthaft Standards fordern, die eine Gleichheit suggerieren, welche aufgrund der genannten Punkte zum einen so gar nicht mehr realistisch erreichbar sein wird und zum anderen auch gar nicht mehr notwendig sein wird.

Nun will ich mich in diesem Blog nicht zu sehr auf eine generelle Theorie zur Schule des 21. Jahrhunderts einlassen, sondern zurück zum Blogschwerpunkt der neuen Medien finden. Und da ist Wagner zuzustimmen, wenn er nicht nur eine Abkehr von klaren Methodenzwängen fordert sondern auch vor neuen Medienzwängen warnt. Ich merke es alltäglich, wie weit der Einsatz neuer Medien innerhalb einer Schule weniger von Fach zu Fach sondern viel mehr von Lehrer zu Lehrer differenziert. Dies basiert in meinen Augen nicht in einer grundsätzlichen Unterstützung oder Ablehnung von neuen Medien im Unterricht. Bei der Referatsvorbereitung für morgen zum Thema “Moodle im Deutschunterricht” (morgen wahrscheinlich mehr dazu) mit einer engagierten und hinsichtlich neuen Medien offenen Referendarskollegin stelle ich immer wieder fest, dass wir uns hinsichtlich des Medieneinsatzes, der diesem zugrunde liegenden, neuen Lehrerrolle und den Kompetenzen für die Schüler einig sind, aber durchaus mit unterschiedlichen Tools und Medien an einzelne Probleme herangehen. Am konkreten Fall Moodle ist sie beispielsweise sehr firm im Umgang mit Glossaren während ich weniger damit und mehr mit Wikis arbeite. Beide erreichen wir mit unseren Ansätzen aber ähnliche Ziele. Dies zeigt mir einmal mehr, dass es nicht darum gehen kann, Standards zu setzen, die den Einsatz neuer Medien betreffen, da wie in einem vorherigen Post im Blog bereits angesprochen, es vielmehr darum gehen muss, den einzelnen Lehrer mit dem Web 2.0 vertraut zu machen und aus dieser eigenen Vertrautheit heraus Mehrwerte an die Schüler weiterzugeben. Ob der Mathelehrer nun mit Social Networks, Wikis oder virtuellen Lernplattformen Lernen lehrt, ist durchaus diesem seinem eigenen Medienprofil anheim zu stellen, welches – und diese Ergänzung ist in der sich rapide wandelnden Zeit sicher nicht zu unterschätzen – durch permanente Weiterbildung und kollegiale Bereicherung zu ergänzen ist. Wir können nicht mehr einem Referendar ein Bündel neuer Medien an die Hand geben und darauf hoffen, er möge damit bis zum Dienstende durchhalten.

Wer also in einer auf offenem Zugang und kollaborativer Weiterentwicklung basierenden Wissensgesellschaft mit Standards für Lernen (für Schüler als auch für Lehrer) agieren will, konterkariert zu einem gewissen Grad die eigene Forderung nach Eigenverantwortlichkeit, kompetenzorientiertem Lernen und sozial-kultureller Vielfalt.

4) Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir:

Abschließend soll nicht unerwähnt bleiben, dass für mich einer der wichtigsten Leitsätze für eine Schule des 21. Jahrhunderts gleichzeitig auch einer der ältesten ist. Schule sollte niemals Selbstzweck sein, sondern einen Bezug zur realen Umwelt aller Beteiligten aufweisen. Gesellschaftlich bedeutsames Lernen geschieht über die Reflexion der schulischen Aktivitäten im Kontext der realen Lebensumwelt. Biologie ist nicht der Inhalt eines Biologiebuchs, es ist der Tätigkeitsbereich eines Biologen. Wer Biologie unterrichtet muss also die Schüler und Schülerinnen erst dazu befähigen wie Biologen zu denken um Biologie begreifbar zu machen. Ob dies am Besten mit Game Based Learning, Problem Based Learning, Achored Instruction oder äquivalenten Methoden geschieht, ist wie bereits erwähnt abhängig von den individuellen Bedürfnissen aller am Lernprozess beteiligten Personen. Wichtig ist aber, dass in der Schule ein individuell fühlbarer reflexiver Bezug zur Realität hergestellt wird.

Non scholae sed vitae discimus – was so alt ist und lange währt, kann eigentlich kaum falsch sein. Und in den neuen Medien hat Schule ein Werkzeug an die Hand bekommen, diesen altgediehenen Grundsatz zu neuer Perfektion zu führen: Einbindung von externen Experten, Veröffentlichung eigener Produkte und Erkenntnisse/Ergebnisse für die auch außerschulische Öffentlichkeit, Feedbackkultur auf globaler/außerschulischer Ebene usw. werden durch das Web 2.0 mehr als einfach und praktikabel. Im letzten Fireside-Chat der K12-OnlineConference 2008 hatte ich mal wieder Gelegenheit mich mit mehreren US-amerikanischen Kollegen auszutauschen. Besonders den in Deutschland harsch diskutierten Aspekt der “Privacy” habe ich versucht zu besprechen und bin dabei teilweise auf Erstaunen aber sogar auch auch Skepzis gestoßen, ob man denn  – wie in Deutschland sehr oft praktiziert – mit geschlossenen Lernumgebungen überhaupt moderne Medienkompetenz vermitteln und erreichen könne.

Und wer ein “good practice”-Beispiel braucht, wie solche Öffnungen von Lehre aussehen können, braucht nur ein paar Posts in diesem Blog zurückschauen, um sich von Christian Spannagel vorführen zu lassen, was für und wie solche Prozesse möglich sind: hier und in seinem zusätzlichen Blogbeitrag.

Ich halte diese vier Leitsätze von Wagner für sehr anregend und diskussionswürdig. Für mich steht über alle dem die grundsätzliche Frage: Wie können wir Medienkompetenz lehren ohne dabei selber aufzuhören zu lernen? Ich denke, hier finden sich einige Ansätze aber noch keine abschließend zufriedenstellende Lösung – besonders wenn ich den (bewusst nicht zu sehr fokussierten) Aspekt der Lehrerbildung hinzunehmen würde.

Dieses Post wurde erstellt von René Scheppler.

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