Feedback: Pressekonferenz vom 17.09.2008

Kommentieren 22. September 2008


v.l.n.r. Daniel Ott (Pressesprecher, D21), Hannes Schwaderer (Geschäftsführer Intel), Claudia Mrotzek (Government Affairs Manager Oracle), Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner (Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin), Prof. Dr. Ewald Terhart (Universität Münster); erste Sitzreihe im Auditorium v.l.: Sebastian Riks und Christian Hering (Teilnehmer Lübeck) und daneben Nikolai Neufert von der Berliner Senatsverwaltung …

Hallo,

gemeinsam mit Christian war ich als Teilnehmer des Workshops in Lübeck zur Pressekonferenz in Berlin anwesend. Also zunächst ist die Bundespressekonferenz ein schönes Gebäude, mit natürlichem Licht durchflutet und feinem Blick auf die Spree und das Regierungsviertel.

Aber auch inhaltlich war es interessant. Das Podium war ja gut besetzt und in den Redebeiträgen wurde neben der Präsentation der Ergebnisse auch unsere Arbeit in den Workshops entsprechend gewürdigt. 

Nach erfolgten Redebeiträgen entwickelte sich eine kleine Diskussion mit den Pressevertretern. Sie nahmen allerdings leider weniger inhaltlich Bezug auf das eigentliche Projekt. Vielmehr wurde kritisch angemerkt bzw. nachgefragt, weshalb sich die Konzepte auf das Gymnasium beschränken. Der Begriff “Excellenzprojekt” schien hier wohl etwas irreführend. Bisher hatte ich jedenfalls den Fokus unserer Betrachtungen zum Web 2.0-Einsatz in Schulen nicht als exklusiv den Gymnasiasten vorbehalten interpretiert.

Es scheint mir sehr nachdenkenswert, wie ein Transfer unserer erarbeiteten Konzepte auch auf andere Schulformen möglich ist bzw. ob überhaupt eine Einschränkung nötig ist.

Gruß

Sebastian Riks

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