Studie von Initiative D21 und Microsoft: Sicherheitsbewusstsein der Internetnutzer steigt
In eigener Sache! Ich halte vor allem die Beobachtungen bzgl. des Umgangs der heimischen Internetnutzung von Kindern für beachtlich. Es zeigt sich, wie hoch die Verunsicherung (aus einer Unkenntnis oder Halbwissen heraus?) seitens der Eltern zu sein scheint. Ich denke, hier kann Schule einen Beitrag leisten, aufzuzeigen, wie sich auch neueste Medien sinnvoll nutzen lassen.
Zitiert von initiatived21.de:
Presseinformation der Initiative D21 vom 27.08.2008
Updates von Betriebssystemen werden zur Selbstverständlichkeit / Eltern kontrollieren weniger die PC-Nutzung ihrer Kinder
Unterschleißheim, 27. August 2008. Die repräsentative Sonderstudie „Sicher Surfen 2008: Wie schützen sich Onliner im Internet?“ unter 2.378 deutschen Internetnutzern zeigt deren weiter steigendes Sicherheitsbewusstsein. Sie führen häufiger Aktualisierungen durch und setzen verstärkt Sicherheitssoftware ein. Gleichzeitig nimmt der Informationsbedarf im Bereich Datenschutz deutlich zu. Rückläufig ist jedoch die Kontrolle der PC-Nutzung von Kindern durch ihre Eltern. Eher verbieten sie ihnen den Zugang ganz. Die Sonderstudie zum Thema Sicherheit im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2008, einer Studie der Initiative D21 und durchgeführt von TNS Infratest, wird jährlich im Auftrag von Microsoft veröffentlicht. Sie setzt ihren Fokus in diesem Jahr auf die Bereiche Sicherheitsempfinden und -bewusstsein, Informationsstand und -bedarf sowie Kinderschutz.
Medienerziehung und Mediendidaktik setzt inzwischen keineswegs erst in der Schule ein. In den vergangenen Tagen bin ich über mehrere Publikationen gestossen, die die Einführung neuer Medien bereits im Kindergarten propagieren und konkrete Hinweise geben.
Einen sehr gelungenen Beitrag hat kürzlich “