“At School, Technology Starts to Turn a Corner”

Kommentieren 25. August 2008

Ein aktuelles und lesenswertes Essay der New York Times kommt zu dem Ergebniss, dass durch die neuen “Web education networks” (also Web 2.0 im Bildungsbereich) ein wirklich nachhaltiger Wandel für das institutionelle Lehr- und Lernen zu erwarten ist. Seperate Computerräume, “Internetrecherche” und die Berherrschung von Präsentationsprogrammen hätten diesen strukturellen Effekt kaum gehabt … aber lest selbst.

Interessant auch der Hinweis auf das seit 2002 bestehende “Partnership for 21st Century Skills” in den USA, bei dem fast alle großen Namen der IT-Industrie vertreten sind (darunter auch unsere Premiumpartner Intel und Oracle) sowie das Department for Education. Dieser Zusammenschluss versucht, Qualifikationen zu identifizieren und definieren, die im 21. Jahrhundert unverzichtbar sind, wie v.a. “collaboration, systems thinking, self-direction and communication, both online and in person” (siehe dazu auch die Projektseite “Route 21″). Auf diesen Seiten kann man sich so einiges an- bzw. abschauen, wohin der Weg noch führen könnte … (der “Admin”).

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  1. 25. August 2008 um 14:38 | #1

    Ein gelungener Aufsatz. besonders interessant finde ich folgende Zitate:

    “The new Web education networks can open the door to broader changes. Parents become more engaged because they can monitor their children’s attendance, punctuality, homework and performance, and can get tips for helping them at home. Teachers can share methods, lesson plans and online curriculum materials.

    In the classroom, the emphasis can shift to project-based learning, a real break with the textbook-and-lecture model of education.

    (…)

    This is the best Trojan horse for causing change in schools that I have ever seen”

    Das mit dem Trojanischen Pferd ist ein spannender Vergleich. Ich denke allerdings, dass wir beim Einführen neuer Medien in die Schule mit einem maximalen Anteil an Transparenz arbeiten müssen. es gibt unglaublich viele Ängste, was diese neuen Techniken angeht. es ist zwar eine Seite, sich mit einer Portion Mut und Enthusiasmus an die Integration in den Unterricht zu wagen, aber erst wenn dies möglichst transparent und kollegial erfolgt, besteht die Chance, dass diese Methoden von anderen Kollegen adaptiert werden.

    Aber natürlich: someone has to make the first step…

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