Universität Wien wählt Fronter als zentrale Lernplattform

Kommentieren 01. July 2008

Und mal wieder eine Meldung aus dem Bereich Lernplattformen. Gefunden bei und zitiert von bildungsklick.de:

Seit dem 23. Juni ist es offiziell: Die älteste und größte Universität im deutschsprachigen Raum wird künftig Fronter als zentrale Lernplattform für ihre E-Learning-Aktivitäten nutzen und Blackboard Vista ablösen. Bereits ab dem Wintersemester 2008/2009 soll Fronter an der Universität Wien einsatzfähig sein.

Ob das Potential, welches sich durch gleiche oder zumindest kompatible Lern-/Lehrplattformen an mehreren Universitäten ergeben würde, nicht gewünscht ist? Wäre es nicht großartig, von meinem eigenen Uni-Account auf Vorlesungen anderer Universitäten zugreifen zu können, mich mit Studierenden in ähnlichen Seminarveranstaltungen an anderen Unis direkt austauschen zu können? Auch die Dozenten könnten doch sicher profitieren, wenn Ihnen ein intuitiverer Austausch mit Kollegen, die ähnliche Veranstaltungen an anderen Unis anbieten, zur Verfügung stünde. Ein Account, eine Registrierung, ein Log-In. StudiVZ würde wahrscheinlich Sturm laufen, aber dass der Markt und das Potential da ist, wissen wir spätestens seit dessen rasantem Aufstieg.

Dieses Post wurde erstellt von René Scheppler.

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