moodle-Appetizer
Während der Arbeit in unserer Workshopgruppe 4 ist des öfteren moodle zur Sprache gekommen. Und da ich diese Plattform in Zukunft auch im eigenen Unterricht einzusetzen gedenke, werde ich wohl ab und zu auch hier einige interessante Informationen zu moodle posten.
Als Anfang ein kleiner Appetizer in Form eines “Werbe”-Videos:
Ich denke, dass moodle derzeit die Lernplattform ist, die am besten für den Einsatz im Unterricht geeignet ist. Natürlich gibt es auch andere wie Lo-Net (im Einsatz an meinem Studienseminar in Frankfurt) oder Ilias (im Einsatz an der Ph Thurgau) – welche im deutschsprachigen Raum am bekanntesten sind, weltweit ist der Markt nahezu unübersichtlich mit deutlich über 100 Plattformen. Doch keine dieser Alternativen ist derart flexibel und individuell anpassbar wie eben moodle.
Einige Vorteile werden ja bereits im Video angepriesen und weitere Tipps und Infos folgen…
Dieses Post wurde erstellt von René Scheppler.
“Doch keine dieser Alternativen ist derart flexibel und individuell anpassbar wie eben moodle”
nun das stimmt eigentlich nicht … ich würde das statement so fomulieren, moodel ist die weit verbreiteste open-source lernplattform mit all seinen vor- und nachteilen ..
wer lange mit open-source gearbeitet hat, weiß dass auch das mit vielen problemen verbunden …
Danke für den Hinweis.
Natürlich hat auch moodle seine Schattenseiten – keine Frage. Ich denke, es ist an jedem selber, sich in einer Plattform wohl und zurecht zu finden. Den klaren Vorteil bei Moodle sehe ich aber in der Möglichkeit, weitere plugins und Module einzubauen und so an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Aber wie gesagt ist der Markt momentan noch derart überladen mit verschiedensten Lernplattformen, dass ich Schulmeister zustimmen würde, wenn er nach einer Aufzählung von Forderungen nach verfügbaren Eigenschaften, die man an eine Lernplattform stellen sollte, bereits 2003 aber noch immer aktuell sagt: “Das ist ein recht umfassender Katalog von Anforderungen an eine Lernplattform, denen kaum ein Produkt heute bereits gerecht werden wird.” (in: Schulmeister: Lernplattformen für das virtuelle Lernen, München 2003, S. 10).
Von daher ist es wohl an jedem selber, sich mit einer Plattform zu arangieren und diese im Idealfall natürlich für die ganze Schule einzuführen (sich zu einigen), um unnötige Vielfalt und Verwirrung zu vermeiden.
P.S. Ich würde mich natürlich an dieser Stelle auch über Kommentare zu möglichen Moodle-Alternativen freuen.