“Freundschaften” im Web 2.0?

Kommentieren 12. June 2008

Da wir uns ja gerade alle mit dem Web 2.0 beschäftigen und auch den Umgang damit in den Blick nehmen, finde ich einen blog-Eintrag bei stereopoly.de ganz interessant, der eine der “Gefahren” des Web 2.0 aufgreift, auf die in letzter Zeit verstärkt hingewiesen wird (gerade auch hinsichtlich des Umgangs Jugendlicher mit “Freundes”-Plattformen). Es haben sich dort auch bereits einige Kommentare gefunden, die sich Gedanken zu dieser Seite von Social-Networks machen.

Holger von Macmaniacs hat das post und damit das Thema heute in seinem neuesten podcast ebenfalls aufgegriffen.

Ich denke, daraus sollte keine Verteufelung der Web2.0-Blase entstehen, aber gerade der kritische Umgang mit diesen Medien, der ja heute bei der Talkrunde so vehement gefordert wurde, könnte solchen “sozialen Irrläufern” etwas vorbeugen. Vor allem im letzten post unserer Gruppe 2 tauchen einige Stichworte auf, die Eckpfeiler einer solchen Diskussion bilden: Privatsphäre, Medienerziehung und “digitale Heimat”. Ich glaube, dass wir schon bei vielen SuS auf ein sich wandelndes Bild von “Freundschaften” treffen, das sich nicht unwesentlich aus den zunehmend verbreiteten Social-Networks speist.

Dieses post wurde erstellt von René Scheppler.

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